Verwaltungsreform
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A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 65
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 01. Administration >> 01.02. Behördenorganisation und Verfassung, Erlasse im Allgemeinen
1931 - 1943
Darin: Zeitungsausschnitte u.a. aus Berliner Tageblatt, Berliner Lokalanzeiger, Berliner Börsenzeitung (Verwaltungsabbau in Preußen, Preußens Sparprogramm, Die preußische Verwaltungsreform, Umbau des Kultusministeriums).- Zeitungsausschnitte zur Arbeit, 1934.- Zeitungsausschnitt aus dem Völkischen Beobachter betr. 15 Jahre Groß-Berlin von Oberbürgermeister Steeg, 1935.
Enthält u.a.: Vereinfachung der Verwaltung (Schriftwechsel des Präsidenten 1932/1933 mit Hinweis auf Zersplitterung der Grundstücks-, Schlösser- und Gartenverwaltung [hier auch Schlosspark Charlottenburg, Grunewald, Lustgarten, Gärten der Schlösser).- geplante Wiederherstellung der Hochbauämter.- Auflösung des Landeskulturamtes Frankfurt/Oder 1933.- Vereinigung des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und preußischen Landwirtschaftsministeriums 1935.- Information des Reichsministers des Innern Frick über die Unterlassung der Erörterung der Reichsreform auf Wunsch des Führers 1935.- Umbildung des Finanzamtes Nord in Finanzämter Pankow und Reinickendorf (Gerichtsstraße 27).- Verlegung der Landesverwaltung der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten in Preußen (nach Unter den Linden 4) [Napola].- Verlegung des Reichsamtes für Landesaufnahme.- Adressenänderung des Reichsarbeitsministers von Saarlandstraße 92-102 auf Saarlandstraße 96 [da dort Haupteingang].- Verlegung des Provinzialverbandes Mark Brandenburg nach Potsdam, Alte Zauche 67.
Enthält u.a.: Vereinfachung der Verwaltung (Schriftwechsel des Präsidenten 1932/1933 mit Hinweis auf Zersplitterung der Grundstücks-, Schlösser- und Gartenverwaltung [hier auch Schlosspark Charlottenburg, Grunewald, Lustgarten, Gärten der Schlösser).- geplante Wiederherstellung der Hochbauämter.- Auflösung des Landeskulturamtes Frankfurt/Oder 1933.- Vereinigung des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und preußischen Landwirtschaftsministeriums 1935.- Information des Reichsministers des Innern Frick über die Unterlassung der Erörterung der Reichsreform auf Wunsch des Führers 1935.- Umbildung des Finanzamtes Nord in Finanzämter Pankow und Reinickendorf (Gerichtsstraße 27).- Verlegung der Landesverwaltung der Nationalpolitischen Erziehungsanstalten in Preußen (nach Unter den Linden 4) [Napola].- Verlegung des Reichsamtes für Landesaufnahme.- Adressenänderung des Reichsarbeitsministers von Saarlandstraße 92-102 auf Saarlandstraße 96 [da dort Haupteingang].- Verlegung des Provinzialverbandes Mark Brandenburg nach Potsdam, Alte Zauche 67.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. A0006
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion (Bestand)
- 01. Administration (Gliederung)
- 01.02. Behördenorganisation und Verfassung, Erlasse im Allgemeinen (Gliederung)