"Visitation der Kirchen in der Superintendenz Lauffen, Güglingen und Liebenstein" enthaltend aus Stadt und Amt Lauffen: Lauffen, Stadt und Dorf; Ilsfeld mit Filial Schozach; Gemmrigheim; aus Amt Güglingen: Eibensbach ( Filial von Güglingen); Pfaffenhofen; Ochsenbach mit Filial Spielberg und Kirbach; Häfnerhaslach; Kürnbach; Leonbronn mit Filial Sternenfels; Weiler; Frauenzimmern; aus Amt Liebenstein: Ottmarsheim und Schloß Liebenstein; Kaltenwesten (Neckarwestheim); (Kürnbach wurde nicht visitiert)
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"Visitation der Kirchen in der Superintendenz Lauffen, Güglingen und Liebenstein" enthaltend aus Stadt und Amt Lauffen: Lauffen, Stadt und Dorf; Ilsfeld mit Filial Schozach; Gemmrigheim; aus Amt Güglingen: Eibensbach ( Filial von Güglingen); Pfaffenhofen; Ochsenbach mit Filial Spielberg und Kirbach; Häfnerhaslach; Kürnbach; Leonbronn mit Filial Sternenfels; Weiler; Frauenzimmern; aus Amt Liebenstein: Ottmarsheim und Schloß Liebenstein; Kaltenwesten (Neckarwestheim); (Kürnbach wurde nicht visitiert)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 281 Bü 468
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 281 Kirchenvisitationsakten
Kirchenvisitationsakten >> Superintendenz Güglingen
1732
Jahrgang 1732
Archivale
Eibensbach : Güglingen HN
Frauenzimmern : Güglingen HN
Gemmrigheim LB
Güglingen HN
Häfnerhaslach : Sachsenheim LB
Ilsfeld HN
Kaltenwesten = Neckarwestheim HN
Kirbachhof : Sachsenheim LB
Kürnbach KA
Lauffen am Neckar HN
Leonbronn : Zaberfeld HN
Liebenstein : Neckarwestheim HN; Hof- und Domänenkammeramt
Neckarwestheim HN
Ochsenbach : Sachsenheim LB
Ottmarsheim : Besigheim LB
Pfaffenhofen HN
Schozach : Ilsfeld HN
Spielberg : Sachsenheim LB
Sternenfels PF
Weiler an der Zaber : Pfaffenhofen HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ