Schenkung der in der Stadt Nürnberg und auf ihrem Gebiet befindlichen, von der Krone Schwedens iure belli beanspruchten feindlichen Besitzungen (Feindsgüter) an die Stadt Nürnberg durch König Gustav Adolf von Schweden und dessen Zusage, den beim Reichskammergericht anhängigen Prozess gegen das fürstliche Haus Brandenburg wegen hoher Obrigkeit, Jagd, Geleit und anderen Rechten im Gebiet zwischen den drey Wassern [Rednitz, Schwarzach und Schwabach] durch einen brandenburgischen Verzicht zu beenden, 1631 März 30; Bestätigung seines Schenkungsbriefs vom 30. März 1631 durch König Gustav Adolf von Schweden unter ausdrücklicher Einbeziehung des DOA Dinkelsbühl in diese Schenkung des DOH Nürnberg und seiner Zugehörden - zusätzlich die Ämter [Wolframs-]Eschenbach, Postbauer und Ulsenbach (Ulzerbach) - sowie der zum dompröpstlichen Amt Fürth gehörigen bambergischen Untertanen und Zehnten zwischen den drei Wassern Rednitz, Schwarzach und Schwabach, 1632 Juli 25.
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Schenkung der in der Stadt Nürnberg und auf ihrem Gebiet befindlichen, von der Krone Schwedens iure belli beanspruchten feindlichen Besitzungen (Feindsgüter) an die Stadt Nürnberg durch König Gustav Adolf von Schweden und dessen Zusage, den beim Reichskammergericht anhängigen Prozess gegen das fürstliche Haus Brandenburg wegen hoher Obrigkeit, Jagd, Geleit und anderen Rechten im Gebiet zwischen den drey Wassern [Rednitz, Schwarzach und Schwabach] durch einen brandenburgischen Verzicht zu beenden, 1631 März 30; Bestätigung seines Schenkungsbriefs vom 30. März 1631 durch König Gustav Adolf von Schweden unter ausdrücklicher Einbeziehung des DOA Dinkelsbühl in diese Schenkung des DOH Nürnberg und seiner Zugehörden - zusätzlich die Ämter [Wolframs-]Eschenbach, Postbauer und Ulsenbach (Ulzerbach) - sowie der zum dompröpstlichen Amt Fürth gehörigen bambergischen Untertanen und Zehnten zwischen den drei Wassern Rednitz, Schwarzach und Schwabach, 1632 Juli 25.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Bd 26 Qu. 105
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens
Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens >> Zweiter Teil. Das Meistertum und die Balleien des Deutschen Ordens im Reich >> Tom. XXVI, Ballei Franken Teil 2 >> Kommende Nürnberg
1207-1818
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ
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- Tom. XXVI, Ballei Franken Teil 2 (Gliederung)
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