Allgemeines
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4KG 044B Wolfersweiler, 10
4KG 044B Wolfersweiler Wolfersweiler
Wolfersweiler >> 1 Kirchliche Dienste >> 10 Allgemeines
1840-1863
Enthält: Patenschaft des Großherzogs beim 7. Kinde (1841) Amtskleidung der Geistlichen (1840) Vertretung durch benachbarte Kollegen (1843) Einführung des badischen Katechismus (1845) Proponendum über Kirchenzucht und Besoldung der Geistlichen (1845) Bericht des Pfarrers Wolff zu Wolfersweiler über engere Verbindung mit Kirche in Oldenburg (1861) Kirchenbeamte bleiben den Zivilstandsdienern gleichgestellt Verwaltung der Pfarrei Wolfersweiler durch Vikar: Ganzer Pfarrerdienst - die Hälfte des Einkommens der Stelle pro rat. temp. und freie Wohnung (1862) Pfarrer Rettig aus Wickenrodt wird zum Pfarrer von Wolfersweiler ernannt (1863) Verbesserung der Pfarrer-Einkünfte (1863) Einführung des Pfarrers Rettig in Wolfersweiler anstelle des am 11.11.1862 verstorbenen Pfarrers Wolff (19.4.1863)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ