Erinnerungskarte an den gemeinsamen Kampf. Gelaufen 1915.
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2487
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 09. Postkarten mit religiösen Motiven >> 09.08. Feldpostkarten
20. Oktober 1915
Darin: Die Postkarte wurde beim Versandhandel Bartko-Reher, spezialisiert auf alte Postkarten, erworben.
Enthält: Ein von Sternen umgebenes Kreuz, darunter ein Drache mit Dornenstrauch, in der Mitte der Text: Mit Gott fuer Kaiser, Koenig und Vaterland; unten links: Marg. Pfaff, Chemnitz.
Auf der Rückseite Herstellernachweis und erläuternder Text: Für das deutsche, österreichische und ungarische Haus als Erinnerungsblatt an das gemeinsame Kämpfen und Ringen ist der gleiche Entwurf, wie auch diese Postkarte, aus der Kunstwerkstätte Margarethe Pfaff, Chemnitz i[n] S[achsen], zu beziehen. Ein Teil des Erlöses der Postkarten sowie der Erinnerungsblätter ist für die deutsche und österreichische Marine, ein Teil für verschämte Arme bestimmt [folgen Preisangaben].
Auf der Rückseite Kartengruß von Kl. Otto aus Chemnitz-Bana an Soldat Max Schuster, Chemnitz, 5. Ersatz-Kompagnie 181. Regiment.
Enthält: Ein von Sternen umgebenes Kreuz, darunter ein Drache mit Dornenstrauch, in der Mitte der Text: Mit Gott fuer Kaiser, Koenig und Vaterland; unten links: Marg. Pfaff, Chemnitz.
Auf der Rückseite Herstellernachweis und erläuternder Text: Für das deutsche, österreichische und ungarische Haus als Erinnerungsblatt an das gemeinsame Kämpfen und Ringen ist der gleiche Entwurf, wie auch diese Postkarte, aus der Kunstwerkstätte Margarethe Pfaff, Chemnitz i[n] S[achsen], zu beziehen. Ein Teil des Erlöses der Postkarten sowie der Erinnerungsblätter ist für die deutsche und österreichische Marine, ein Teil für verschämte Arme bestimmt [folgen Preisangaben].
Auf der Rückseite Kartengruß von Kl. Otto aus Chemnitz-Bana an Soldat Max Schuster, Chemnitz, 5. Ersatz-Kompagnie 181. Regiment.
Farbe
Archivale
Größe/Format: 13,8 cm x 8,8 cm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ