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Enthält u.a.: Reduzierung der hessen-kasselischen Kontributionsforderungen
Enthält u.a.: Aufnahme von Geldern durch Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Leistung des Adäquationshafers
Enthält u.a.: Anspruch des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez auf Gelder aus Hildesheim
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Stadt Dillenburg mit Jost Heinrich Heidfeld und seine Ehefrau Anna Elisabeth
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern im Flecken Beilstein
Enthält u.a.: Geldforderungen des Hippolytus Eisenmenger
Enthält u.a.: Geldgeschäfte eines Kaufmanns in Brüssel
Enthält u.a.: Restitution des Hauses Isenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsnöte im Westerwald
Enthält u.a.: Restitution des Amtes Hachenburg
Enthält u.a.: Einquartierung der Truppen des Generalmajors Rabenhaupt in Limburg
Enthält u.a.: Krankheit Vegilins in Den Haag
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Georg Friedrich von Nassau-Siegen mit der Infantin Mauritia Eleonore von Portugal
Enthält u.a.: Erhebung von Dienstgeldern in Löhnberg
Enthält u.a.: Geldforderungen des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez an Hildesheim
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Lamboy, Schweitzer, Vegilin, Achaz von Hohenfeld, Johann Mülmann, Graf Christian von Sayn-Wittgenstein, Johann Becker, Plettenberg, Albert Dönighausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.