Dekret des königl. bayerischen Kreis- und Stadtgerichts Nürnberg mit Brief des Advokaten von Königsthal, wonach der Antrag des Handelsappellationsgerichtsaccessors Carl Konrad Cnopf in Nürnberg und der Kaufmannswitwe Anna Jacobina Winter, geborene Cnopf, das Hypothekenamt Termin auf 29. Januar 1838 zur Überschreibung des Hauses L 321 b (Adlerstraße 12) und des Gartnes Nr. 85 bei Johannis (Lange Zeile 22) anberaumt wurde.
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Dekret des königl. bayerischen Kreis- und Stadtgerichts Nürnberg mit Brief des Advokaten von Königsthal, wonach der Antrag des Handelsappellationsgerichtsaccessors Carl Konrad Cnopf in Nürnberg und der Kaufmannswitwe Anna Jacobina Winter, geborene Cnopf, das Hypothekenamt Termin auf 29. Januar 1838 zur Überschreibung des Hauses L 321 b (Adlerstraße 12) und des Gartnes Nr. 85 bei Johannis (Lange Zeile 22) anberaumt wurde.
E 34 Nr. 21
E 34 Familienarchiv Cnopf
Familienarchiv Cnopf
19.01.1838
Archivale
Bemerkungen: 2 Stück
Indexbegriff Person: Cnopf, Carl Conrad
Indexbegriff Person: Königsthal, N
Indexbegriff Person: Winter, Anna Jacobina
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Adlerstraße 10/12 (L 321)
Indexbegriff Person: Cnopf, Carl Conrad
Indexbegriff Person: Königsthal, N
Indexbegriff Person: Winter, Anna Jacobina
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Adlerstraße 10/12 (L 321)
Adlerstr. 10/12
L 321
Lange Zeile 22
St. Johannis 85
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ