Nachlass Jürgen Ulpts - Polizeigeschichtliche Sammlung (Bestand)
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NLA OL, Erw 89
Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Nichtstaatliches Archivgut >> 3.3 Privates Archivgut >> 3.3.3 Wissenschaftliche / literarische Nachlässe sowie Einzelpersonen / Firmen
1897-2003
Bestandsgeschichte: Erw 89 Nachlass Jürgen Ulpts - Polizeigeschichtliche Sammlung
Zeit: 1897-2003
Umfang: 1,6 lfd. m; 26 Verzeichnungseinheiten
Erschließung: Archivdatenbank/Internet
Der Polizeibeamte Jürgen W. Ulpts (29.10.1925-14.1.2010) aus Oldenburg hat nahezu seit Beginn seiner Dienstzeit und seit dem letzten Drittel des Zweiten Weltkrieges polizeigeschichtliche Überlieferung, Typoskripte, Literatur,
Aktenvorgänge, Bildmaterial, Korrespondenz und Zeitungsartikel zu unterschiedlichen Aspekten und Ereignissen der oldenburgischen Polizeigeschichte, darunter zahlreiche Fotos Oldenburger Polizeibediensteter, gesammelt und teils auch ausgewertet. Im März 2004 hat er sich entschlossen, seine Sammlung dem Staatsarchiv in Oldenburg zur dauernden Aufbewahrung zu übergeben (Akz. 198). Ihm lag es am Herzen, dass seine Sammlung, die auch über Hintergründe von Entscheidungsprozessen Informationen liefern kann, der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden soll. Auf einen Datenschutz bezüglich seiner Sammlung hatte er bereits zu Lebzeiten ausdrücklich verzichtet. Jürgen Ulpts war auch Mitglied im Biochemischen Verein Oldenburg.
Inhalt:
Manuskripte und Materialsammlung 1897-2003 (20); Bildersammelgut 1927-1992 (2); Zeitungsausschnitte zu Kriminalfällen und zur Polizeigeschichte 1945-1996 (4).
Literatur:
Heinrich Lankenau, Denkschrift aus Anlass des 10jährigen Bestehens der Oldenburgischen Ordnungspolizei - 1919 bis 14. Oktober 1929, Oldenburg 1929; Karlheinz Bühler, Ordnungspolizei und Gendarmerie in Oldenburg, in: Zeitschrift für Heereskunde 48 (1984), S. 313; Jürgen W. Ulpts, Ordnungspolizei des Freistaates Oldenburg. Eine Erinnerung an die Ordnungspolizei des Freiststaates Oldenburg - 14.10.1919 bis 1.4.1937, Oldenburg 1995; Gestapo Oldenburg meldet ... Berichte der Geheimen Staatspolizei und des Innenministers aus dem Freistaat und Land Oldenburg 1933-1936, bearb. und eingeleitet
Bestandsgeschichte: von Albrecht Eckhardt und Katharina Hoffmann, Hannover 2002.
Verwandte Bestände:
Best. 203 (Polizeibehörden); Rep 400 (Verwaltungsbezirk Oldenburg); Rep 410 (Bezirksregierung Weser-Ems); Rep 470 (Polizeidirektion und Polizeiinspektionen in Stadt und Land Oldenburg); Rep 471 (Wasserschutzpolizeikommissariate Oldenburg/Brake und
Bestandsgeschichte: Wilhelmshaven).
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Zeit: 1897-2003
Umfang: 1,6 lfd. m; 26 Verzeichnungseinheiten
Erschließung: Archivdatenbank/Internet
Der Polizeibeamte Jürgen W. Ulpts (29.10.1925-14.1.2010) aus Oldenburg hat nahezu seit Beginn seiner Dienstzeit und seit dem letzten Drittel des Zweiten Weltkrieges polizeigeschichtliche Überlieferung, Typoskripte, Literatur,
Aktenvorgänge, Bildmaterial, Korrespondenz und Zeitungsartikel zu unterschiedlichen Aspekten und Ereignissen der oldenburgischen Polizeigeschichte, darunter zahlreiche Fotos Oldenburger Polizeibediensteter, gesammelt und teils auch ausgewertet. Im März 2004 hat er sich entschlossen, seine Sammlung dem Staatsarchiv in Oldenburg zur dauernden Aufbewahrung zu übergeben (Akz. 198). Ihm lag es am Herzen, dass seine Sammlung, die auch über Hintergründe von Entscheidungsprozessen Informationen liefern kann, der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden soll. Auf einen Datenschutz bezüglich seiner Sammlung hatte er bereits zu Lebzeiten ausdrücklich verzichtet. Jürgen Ulpts war auch Mitglied im Biochemischen Verein Oldenburg.
Inhalt:
Manuskripte und Materialsammlung 1897-2003 (20); Bildersammelgut 1927-1992 (2); Zeitungsausschnitte zu Kriminalfällen und zur Polizeigeschichte 1945-1996 (4).
Literatur:
Heinrich Lankenau, Denkschrift aus Anlass des 10jährigen Bestehens der Oldenburgischen Ordnungspolizei - 1919 bis 14. Oktober 1929, Oldenburg 1929; Karlheinz Bühler, Ordnungspolizei und Gendarmerie in Oldenburg, in: Zeitschrift für Heereskunde 48 (1984), S. 313; Jürgen W. Ulpts, Ordnungspolizei des Freistaates Oldenburg. Eine Erinnerung an die Ordnungspolizei des Freiststaates Oldenburg - 14.10.1919 bis 1.4.1937, Oldenburg 1995; Gestapo Oldenburg meldet ... Berichte der Geheimen Staatspolizei und des Innenministers aus dem Freistaat und Land Oldenburg 1933-1936, bearb. und eingeleitet
Bestandsgeschichte: von Albrecht Eckhardt und Katharina Hoffmann, Hannover 2002.
Verwandte Bestände:
Best. 203 (Polizeibehörden); Rep 400 (Verwaltungsbezirk Oldenburg); Rep 410 (Bezirksregierung Weser-Ems); Rep 470 (Polizeidirektion und Polizeiinspektionen in Stadt und Land Oldenburg); Rep 471 (Wasserschutzpolizeikommissariate Oldenburg/Brake und
Bestandsgeschichte: Wilhelmshaven).
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 10:42 AM CEST