Nachlass Peter Löffler - Eisenbahngeschichtliche Sammlung (Bestand)
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NLA OL, Erw 91
Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Nichtstaatliches Archivgut >> 3.3 Privates Archivgut >> 3.3.3 Wissenschaftliche / literarische Nachlässe sowie Einzelpersonen / Firmen
1847-2009
Bestandsgeschichte: Erw 91 Nachlass Peter Löffler - Eisenbahngeschichtliche
Sammlung
Zeit: 1847-2009
Umfang: 9,3 lfd. m; 182 Verzeichnungseinheiten
Erschließung: Archivdatenbank/Internet/Internet
Der Bestand beruht auf der umfangreichen Sammlung des Kapitäns Peter Löffler aus Sande, die dieser 2011 dem Staatsarchiv vermacht hat. Die Sammlung ergänzt die Überlieferung zur Großherzoglichen Oldenburgischen Eisenbahndirektion sowie die gesamte verkehrsgeschichtliche Überlieferung im nordwestlichen Niedersachsen. Sie enthält auch viele Bilder noch aus dem 19. Jahrhundert und einige seefahrtgeschichtliche Überlieferungen aus der Fahrenszeit von Peter Löffler. Die private Modelleisenbahnsammlung Löfflers ist die Basis des Modelleisenbahnmuseums in Sande bei Wilhelmshaven. Ferner befinden sich in diesem Nachlass in geringem Umfang auch Reisebeschreibungen und Überlieferungen zur Seefahrt, da es Peter Löffler nach seiner nautischen Ausbildung bis zum Kapitän gebracht hatte.
Inhalt:
Allgemeines zum Eisenbahnwesen Oldenburg-Ostfriesland 1867-2004 (12); Eisenbahnwesen in Oldenburg 1879-2009 (9); Eisenbahnwesen im Stadtgebiet Wilhelmshaven mit Vorort- und Marinebahn 1867-2004 (24); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Oldenburg - Bremen 1862-2001 (5); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Oldenburg - Wilhelmshaven 1847-2007 (11); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Oldenburg - Emden 1869-2002 (2); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Oldenburg - Osnabrück 1876-2004 (9); Querverbindung von Varel zur Wesermarsch 1898-2000 (3); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Raum Hude/Delmenhorst und bis zur Wesermarsch 1862-2004 (10); Lokomotiven und Waggons bzw. Wagen 1871-2003 (19); Schmalspur-, Neben- und Privatbahnen 1867-2005 (15); Altlasten auf Bahnstrecken und Bahnhöfen 1907-1999 (5); Wangerooge und ostfriesische Inseln mit Küstenbahn 1867-2006 (25); Reisebeschreibungen, Eisenbahnwesen und Seefahrt 1979-2006 (8); Modelleisenbahnsachen 1892-2006 (7); Summarische Sammlungen, auch für Löfflers Publikationen 1867-2006 (18).
Literatur:
Bestandsgeschichte: Ralf Roman Rossberg (Hg.), Vom Reiz der Eisenbahn, Künzelsau 1979; Peter Löffler, Die Eisenbahn in Oldenburg. Eisenbahngeschichte im ehemaligen Land Oldenburg, Freiburg 1999; Peter Löffler, 100 Jahre Bahn-Sozialwerk (i.O.), 1900-2000, Oldenburg 2000.
Verwandte Bestände:
Best. 190 (Eisenbahndirektion Oldenburg); Best. 136 (Oldenburgisches Innenministerium); Rep 400 (Verwaltungsbezirk Oldenburg); Rep 410 (Bezirksregierung Weser-Ems); K-E (Eisenbahnkarten).
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Sammlung
Zeit: 1847-2009
Umfang: 9,3 lfd. m; 182 Verzeichnungseinheiten
Erschließung: Archivdatenbank/Internet/Internet
Der Bestand beruht auf der umfangreichen Sammlung des Kapitäns Peter Löffler aus Sande, die dieser 2011 dem Staatsarchiv vermacht hat. Die Sammlung ergänzt die Überlieferung zur Großherzoglichen Oldenburgischen Eisenbahndirektion sowie die gesamte verkehrsgeschichtliche Überlieferung im nordwestlichen Niedersachsen. Sie enthält auch viele Bilder noch aus dem 19. Jahrhundert und einige seefahrtgeschichtliche Überlieferungen aus der Fahrenszeit von Peter Löffler. Die private Modelleisenbahnsammlung Löfflers ist die Basis des Modelleisenbahnmuseums in Sande bei Wilhelmshaven. Ferner befinden sich in diesem Nachlass in geringem Umfang auch Reisebeschreibungen und Überlieferungen zur Seefahrt, da es Peter Löffler nach seiner nautischen Ausbildung bis zum Kapitän gebracht hatte.
Inhalt:
Allgemeines zum Eisenbahnwesen Oldenburg-Ostfriesland 1867-2004 (12); Eisenbahnwesen in Oldenburg 1879-2009 (9); Eisenbahnwesen im Stadtgebiet Wilhelmshaven mit Vorort- und Marinebahn 1867-2004 (24); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Oldenburg - Bremen 1862-2001 (5); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Oldenburg - Wilhelmshaven 1847-2007 (11); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Oldenburg - Emden 1869-2002 (2); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Oldenburg - Osnabrück 1876-2004 (9); Querverbindung von Varel zur Wesermarsch 1898-2000 (3); Eisenbahnstrecke und Bahnhöfe Raum Hude/Delmenhorst und bis zur Wesermarsch 1862-2004 (10); Lokomotiven und Waggons bzw. Wagen 1871-2003 (19); Schmalspur-, Neben- und Privatbahnen 1867-2005 (15); Altlasten auf Bahnstrecken und Bahnhöfen 1907-1999 (5); Wangerooge und ostfriesische Inseln mit Küstenbahn 1867-2006 (25); Reisebeschreibungen, Eisenbahnwesen und Seefahrt 1979-2006 (8); Modelleisenbahnsachen 1892-2006 (7); Summarische Sammlungen, auch für Löfflers Publikationen 1867-2006 (18).
Literatur:
Bestandsgeschichte: Ralf Roman Rossberg (Hg.), Vom Reiz der Eisenbahn, Künzelsau 1979; Peter Löffler, Die Eisenbahn in Oldenburg. Eisenbahngeschichte im ehemaligen Land Oldenburg, Freiburg 1999; Peter Löffler, 100 Jahre Bahn-Sozialwerk (i.O.), 1900-2000, Oldenburg 2000.
Verwandte Bestände:
Best. 190 (Eisenbahndirektion Oldenburg); Best. 136 (Oldenburgisches Innenministerium); Rep 400 (Verwaltungsbezirk Oldenburg); Rep 410 (Bezirksregierung Weser-Ems); K-E (Eisenbahnkarten).
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 10:42 MESZ