Die ehemals von dem verstorbenen Lambrecht zu Melsungen heimgefallenen Güter, nämlich: 1.) ein Garten in der Altstadt [zu Melsungen, Stadt, Schwal...
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Urk. 14, 14697
A I u, Wust sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wu >> Wust
1502 Oktober 30
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die ehemals von dem verstorbenen Lambrecht zu Melsungen heimgefallenen Güter, nämlich: 1.) ein Garten in der Altstadt [zu Melsungen, Stadt, Schwalm-Eder-Kr.] (Aldenstat), gelegen zwischen [den Gärten der] (Loner) und (Henne Ering); 2.) ein Garten jenseits der Fulda vor Melsungen auf dem (Hogeweche), gelegen zwischen [den Gärten der] Heinrich Bubenheim (Bubenhain) und der Witwe des (Kiepe), mit allem Zubehör, als Mannlehen. Die Belehnung erfolgt unbeschadet etwaiger Rechte der Schwestern des Belehnten, welche Rechte nicht festgestellt werden können, da die alten Lehnsbriefe verlegt sind.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hans Wust
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hans Wust
Belehnte/r: Hans Wust, Truchseß (spießer) des Landgrafen Wilhelm von Hessen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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