Das Juristische Seminar
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K 255
C 18a Hft. 3
Sortierung: 00030
1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.04. Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät >> 03.04.01. Juristisches Seminar
1912-1948
Enthält v.a.: Aufsicht über die Bibliothek des Seminars durch Wachtmeister a.D. Krüger. - Erhöhung der Benutzungsgebühren. - Personalausgaben aus dem Seminarfonds. - Antrag auf Erhöhung des Staatsbeitrages für das Juristische und Staatswissenschaftliche Seminar und Gewährung eines einmaligen Zuschusses an beide Institute. - Etatüberschreitung. - Herstellung eines Fernsprechanschlusses im Haus Bahnhofstr. 46/47. - Seminareinrichtung. - Liste benötigter Werke für das Seminar. - Angestellter Richter. - Heizerstelle in der Bahnhofstr. 46/47. - Besondere Kennzeichnung juristischer Literatur von jüdischen Verfassern.- Verkaufsvertrag über die Bibliothek des Geheimrats Triepel. - Übernahme der geschäftsführenden Seminarleitung durch Prof. Seidl (Vertretung: Prof. Bruns). - Schaffung einer Planstelle für einen Beamten des mittleren Bibliotheksdienstes. - Verwaltung der Seminarbibliothek. - Abhaltung eines Seminars über Jugendrecht durch Prof. Peters und Prof. Molitor. - Richtlinien für die vorläufige Nutzbarmachung der Bibliothek des Seminars.
Band: Bd 3
Band: Bd 3
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ