[Publikation des Mandats König Friedrich Augusts I. von Sachsen vom 12. August 1819 über die neue Einrichtung der Stempelsteuer im Markgraftum Oberlausitz]
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12883 Mandate, Nr. 0215 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12883 Mandate
12883 Mandate >> 013. Sächsische Nebenlande >> 013.04 Oberlausitz >> 013.04.06 Finanzen >> 013.04.06.01 Steuern >> 013.04.06.01.02 Stempelsteuer
Bautzen, 18. August 1819
Enthält: Beilagen: Stempeltaxe nach alphabetischer Ordnung.- Anweisung des Finanzkollegiums über die Stempelverwaltung für die sächsische Oberlausitz vom 17. August 1819.- Eidesnotul für einen bei dem Stempelwesen angestellten Diener.- Formulare und Beispiele für 1. Empfangsbekenntniss über erhaltenes und auf Rechnung des Fiskus zu verkaufendes Stempelpapier, 2. Manual über das bei der Kanzlei verkaufte Stempelpapier, 3. Einrechung von Kanzleien, 4. Manual bei der Imposthaupteinnahme, 5. Haupteinnahme Stempelimpostrechnung, 6. Haupteinnahme Manual über die an Stempelimpost von Spielkarten und Kalendern eingegangenen Gelder 7. Manual für die Stempelimpostuntereinnahmen und 8. Impostrechnung über empfangenes und verlostes Stempelpapier.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
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- 013. Sächsische Nebenlande (Gliederung)
- 013.04 Oberlausitz (Gliederung)
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- 013.04.06.01.02 Stempelsteuer (Gliederung)