Die mit verschiedenen fürstlichen Personen und anderen (von Kötteritz, Heespen, Dr. Avemann zu Regensburg, Dr. Cramer in Schleswig, Herzog August von Braunschweig, dem Kaiser, Herzog Anton Ulrich von Braunschweig, dem König von Dänemark, Johann Köppen in Köln an der Spree, Johann Klengel in Dresden) geführte Korrespondenz wegen der oldenburgischen Erbteilungsangelegenheit, namentlich wegen der Teilung der Fideikommisse und Allodialgüter
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Die mit verschiedenen fürstlichen Personen und anderen (von Kötteritz, Heespen, Dr. Avemann zu Regensburg, Dr. Cramer in Schleswig, Herzog August von Braunschweig, dem Kaiser, Herzog Anton Ulrich von Braunschweig, dem König von Dänemark, Johann Köppen in Köln an der Spree, Johann Klengel in Dresden) geführte Korrespondenz wegen der oldenburgischen Erbteilungsangelegenheit, namentlich wegen der Teilung der Fideikommisse und Allodialgüter
NLA OL, Best. 20, -3 Nr. 999
NLA OL, Best. 20 Grafschaft Oldenburg
Grafschaft Oldenburg >> 3 Das Grafenhaus und seine persönlichen Angelegenheiten >> 3.8 Graf Anton Günther von Oldenburg >> 3.8.5 Testamente und Erbschaftssachen
1662 - 1667
Verzeichnung
Anton Ulrich, Herzog von Braunschweig
August, Herzog von Braunschweig
Avemann, Dr., zu Regensburg
Cramer, Dr., Schleswig
Heespen
Klengel, Johann, Dresden
Köppen, Johann, Köln
Kötteritz
Dresden: Klengel, Johann
Köln: Köppen, Johann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliches Archivgut, Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.3 Zentrale Behörden (Tektonik)
- Grafschaft Oldenburg (Bestand)
- 3 Das Grafenhaus und seine persönlichen Angelegenheiten (Gliederung)
- 3.8 Graf Anton Günther von Oldenburg (Gliederung)
- 3.8.5 Testamente und Erbschaftssachen (Gliederung)