Albrecht Mayr von Hinkofen bekundet, dass er sich mit Abt Alto und dem Konvent von St. Emmeram um die versezzen Gült und Dienste aus dem Hof in [Ober-]Hinkofen (Hu{e}nnchofen) sowie um die aufla{e}uff, chrieg und gegenseitigen Forderungen geeinigt habe. Albrecht soll die Gülten und Dienste künftig wieder leisten und benennt dafür als Bürgen Eckprecht Güttinger, Richter von Aschhausen, Hartwig Grebner, Albrecht Mayr, Berthold Wypfel, Heinrich Stromayr, Sohn des Ekhart, alle von Petzkofen, seinen Bruder Konrad Mayr von Hinkofen und seinen Schwager Marquard Wolf von Aschhausen. S1: Eckprecht Güttinger. S2: Otto Zenger von Schwarzeneck. S3: Stefan Altmann von Nußberg
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Albrecht Mayr von Hinkofen bekundet, dass er sich mit Abt Alto und dem Konvent von St. Emmeram um die versezzen Gült und Dienste aus dem Hof in [Ober-]Hinkofen (Hu{e}nnchofen) sowie um die aufla{e}uff, chrieg und gegenseitigen Forderungen geeinigt habe. Albrecht soll die Gülten und Dienste künftig wieder leisten und benennt dafür als Bürgen Eckprecht Güttinger, Richter von Aschhausen, Hartwig Grebner, Albrecht Mayr, Berthold Wypfel, Heinrich Stromayr, Sohn des Ekhart, alle von Petzkofen, seinen Bruder Konrad Mayr von Hinkofen und seinen Schwager Marquard Wolf von Aschhausen. S1: Eckprecht Güttinger. S2: Otto Zenger von Schwarzeneck. S3: Stefan Altmann von Nußberg
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 602
Registratursignatur/AZ: Kasten 10, Schublade Nr. 19, Nr. 11
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1368 Juni 17
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: drei an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen nach Christes gepu{e}rtt dreutzehen hundert jar und in dem acht und sechtzigistem jar dez nechsten samptztags vor sand Johannes tag ze sunnwentten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1368
Monat: 6
Tag: 17
Äußere Beschreibung: 34x53 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen nach Christes gepu{e}rtt dreutzehen hundert jar und in dem acht und sechtzigistem jar dez nechsten samptztags vor sand Johannes tag ze sunnwentten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1368
Monat: 6
Tag: 17
Äußere Beschreibung: 34x53 cm
Mayr: Albrecht, von Hinkofen
Tannstein: Alto von, Abt von Sankt Emmeram
Güttinger: Eckbrecht, Richte von Aschhausen
Grebner: Hartwig, von Petzkofen
Mayr: Albrecht, von Petzkofen
Wypfel: Berthold, von Petzkofen
Stromayr: Heinrich, Sohn des Ekhard, von Petzkofen
Stromayr: Ekhard
Mayr: Konrad, von Hinkofen
Wolf: Marquard, von Aschhausen
Zenger von Schwarzeneck: Otto
Altmann: Stefan, von Nußberg
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Alto (Altmann) von Tannstein
Oberhinkofen (Gde. Obertraubling, Lkr. Regensburg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
CC0 1.0 Universell