Briefe von Prof. Dr. Hermann Wilbrand an Bruder Dr. phil. h. c. Wilhelm Wilbrand, teilweise auch an Luise Wilbrand geb. Keim gerichtet (68 Briefe, zwei Postkarten)
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O 13, 313
O 13 Familienarchiv Wilbrand
Familienarchiv Wilbrand >> 4 Kinder von Prof. Dr. med. Julius Wilbrand (1811-1894) >> 4.5 Prof. Dr. med. Hermann Wilbrand (1851-1935), Ophtalmologe in Hamburg, Sohn von Julius W. und Albertine geb. Knapp, und Ehefrau Minette geb. Bansa (1856-1888) >> 4.5.2 Korrespondenz >> 4.5.2.1 Hermann Wilbrand
1875-1913, 1921-1922
Enthält: Gießen, 16. November [1875] - Einladung zur Verlobung mit Minette Bansa
Enthält: Gießen, o. D. [um 1875]
Enthält: Straßburg, 8. November 1876
Enthält: Hamburg, 29. Dezember 1877
Enthält: Breslau, 7. Juli 1878
Enthält: Hamburg, 30. Juli 1879
Enthält: Hamburg, 5. Januar; 5. Mai, 29. Oktober und 7. November 1880 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 14. Oktober und 7. November 1883 (zwei Briefe, eine Postkarte)
Enthält: Hamburg, 8. November 1884
Enthält: Hamburg, 18. Februar; 7. November 1885 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 4. Februar, 29. Juli und 8. November 1886 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 6. April, 3. November und 4. Dezember 1887 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 1. Januar; 9. Oktober; 8. November und 31. Dezember 1888 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 7. Februar; 27. April; 31. November und 31. Dezember 1889 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 1. Januar; 28. September; 8. November und 26. Dezember 1892 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, o. D.; 7. November 1893; 28. Dezember 1893 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 23. November 1894
Enthält: Hamburg, 30. Januar; 8. November 1895 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 14. März 1896
Enthält: Hamburg, 9. Juni 1898
Enthält: Hamburg, 29. Dezember 1903
Enthält: Hamburg, 10. Juni; 10. Juli; 3. August und 8. November 1905 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 8. November und 31. Dezember 1906 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 31. Januar; 27. März und 8. November 1907 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 4. April und 8. November 1908 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 29. April und 8. November 1909 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 4. April und 12. Juli 1910 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 27. April; 24. Mai; 8. November und 31. Dezember 1911 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 29. April; 27. Mai; 27. Juni; 5. August und 30. August 1913 (fünf Briefe)
Enthält: Hamburg, 28. Dezember 1921
Enthält: Hamburg, 24. Mai und 27. Juli (Postkarte) 1922
Enthält: Gießen, o. D. [um 1875]
Enthält: Straßburg, 8. November 1876
Enthält: Hamburg, 29. Dezember 1877
Enthält: Breslau, 7. Juli 1878
Enthält: Hamburg, 30. Juli 1879
Enthält: Hamburg, 5. Januar; 5. Mai, 29. Oktober und 7. November 1880 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 14. Oktober und 7. November 1883 (zwei Briefe, eine Postkarte)
Enthält: Hamburg, 8. November 1884
Enthält: Hamburg, 18. Februar; 7. November 1885 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 4. Februar, 29. Juli und 8. November 1886 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 6. April, 3. November und 4. Dezember 1887 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 1. Januar; 9. Oktober; 8. November und 31. Dezember 1888 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 7. Februar; 27. April; 31. November und 31. Dezember 1889 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 1. Januar; 28. September; 8. November und 26. Dezember 1892 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, o. D.; 7. November 1893; 28. Dezember 1893 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 23. November 1894
Enthält: Hamburg, 30. Januar; 8. November 1895 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 14. März 1896
Enthält: Hamburg, 9. Juni 1898
Enthält: Hamburg, 29. Dezember 1903
Enthält: Hamburg, 10. Juni; 10. Juli; 3. August und 8. November 1905 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 8. November und 31. Dezember 1906 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 31. Januar; 27. März und 8. November 1907 (drei Briefe)
Enthält: Hamburg, 4. April und 8. November 1908 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 29. April und 8. November 1909 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 4. April und 12. Juli 1910 (zwei Briefe)
Enthält: Hamburg, 27. April; 24. Mai; 8. November und 31. Dezember 1911 (vier Briefe)
Enthält: Hamburg, 29. April; 27. Mai; 27. Juni; 5. August und 30. August 1913 (fünf Briefe)
Enthält: Hamburg, 28. Dezember 1921
Enthält: Hamburg, 24. Mai und 27. Juli (Postkarte) 1922
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Hermann (1851-1935)
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Wilhelm (1842-1922)
Vermerke: Deskriptoren: Breslau
Vermerke: Deskriptoren: Hamburg
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Minette (1856-1888)
Vermerke: Deskriptoren: Bansa, Minette=Wilbrand, Minette (1856-1888)
Vermerke: Deskriptoren: Gießen
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Wilhelm (1842-1922)
Vermerke: Deskriptoren: Breslau
Vermerke: Deskriptoren: Hamburg
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Minette (1856-1888)
Vermerke: Deskriptoren: Bansa, Minette=Wilbrand, Minette (1856-1888)
Vermerke: Deskriptoren: Gießen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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