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Landdienste: Oberamtmänner sowie Oberamtsgebäude und Mobiliar, Oberamt Neckarsulm
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 20. OBERÄMTER UND AMTSKÖRPERSCHAFTEN >> 20.5 Landdienste >> 20.5.1 Oberamtmänner sowie Oberamtsgebäude und Mobiliar >> Oberamt Neckarsulm
1826-1844
Enthält: Beschwerde des Kameralamts Kochendorf gegen den Oberamtmann Sandberger in Neckarsulm; Annahme eines Weihnachtsgeschenks für den Oberamtmann Sandberger; Schenkung des Bürgerrechts zu Neckarsulm an Oberamtmann Sandberger und seine Familie sowie Erwerb einiger Güterstücke durch Sandberger; Aufnahme des Oberamtsverwesers Kober in Neckarsulm als Ehrenmitglied des badischen landwirtschaftlichen Vereins; Geschenk für den Oberamtmann Sandberger in Marbach, früher in Neckarsulm; Annahme hessischer Auszeichnungen durch den Oberamtmann Kober zu Neckarsulm und Werkmeister Lell von Ludwigsburg; Beschwerde des Kameralamts Schöntal gegen das Oberamt Neckarsulm; Verpachtung des Gartens hinter den Oberamtsgerichtsgebäuden an den Oberamtsrichter Straub; Gesuch des Oberamtmanns Kober in Neckarsulm um Versetzung auf das Oberamt Urach
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.