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Auflistung von Filmmaterial über Mitglieder der Akademie der Künste der DDR im Staatlichen Filmarchiv
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Akademie der Künste (Ost) >> 13. Direktorat Öffentlichkeitsarbeit (ab 1985) >> 13.7. Sonstiges >> 13.7.1. Sonstiges Angelegenheiten >> 13.7.1.2. Sonstiges außerhalb der Akademie
1983
Enthält: Angaben über Alexander Abusch, Martin Andersen-Nexö, Bruno Apitz, Karl von Appen, Erich Ahrendt, Helmut Baierl, Ernst Barlach, Johannes R. Becher, Heinz Bongart, Bertolt Brecht, Willi Bredel, Jurij Brezan, Max Burghardt, Ernst Busch, Max Butting, Charles Chaplin, Eduard Claudius, Fritz Cremer, Paul Dessau, Henrich Drake, Slatan Dudow, Karl Georg Egel, Hanns Eisler, Erich Engel, Walter Felsenstein, Erwin Geschonneck, Wilhelm Girnus, Otto Gotsche, Lea Grundig, Elisabeth Hauptmann, Gerhart Hauptmann, John Heartfield, Wolfgang Heinz, Stephan Hermlin, Wieland Herzfelde, Walter Heynowski, Hermann Kant, Peter Kast, Karl Kayser, Bernhard Kellermann, Egon Erwin Kisch, Werner Klemke, Helmut Koch, Käthe Kollwitz, Franz Konwitschny, KuBa (Kurt Barthel), Alfred Kurella, Wolfgang Langhoff, Ernst Legal, Max Leonhardt, Max Lingner, Kurt Maetzig, Heinrich Mann, Thomas Mann, Hans Marchwitza, Kurt Masur, Gisela May, Ernst Hermann Meyer, Arno Mohr, Gerda Müller, Karl Erich Müller, Otto Nagel, Dieter Noll, David Oistrach, Gret Palucca, Hans Pischner, Ludiwg Renn, Paul Robeson, Michail Romm, Helmut Sakowski, Kurt Sanderling, Gerhard Scheumann, Dimitri Schostakowitsch, Kurt Schwaen, Max Schwimmer, Anna Seghers, Vittorio de Sica, Willi Sitte, Erwin Strittmatter, Andrew Thorndike, Michael Tschesno-Hell, Bodo Uhse, Maxim Valentin, Rudolf Wagner-Régeny, Gustav von Wangenheim, Alex Wedding, Helene Weigel, Erich Weinert, Günther Weisenborn, F.C. Weiskopf, Wilhelm Weismann, Eduard von Winterstein, Fritz Wisten, Klaus Wittkugel, Friedrich Wolf, Konrad Wolf, Walter Womacka, Arnold Zweig
Dirketorat Öffentlichkeitsarbeit
41 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.