Feuerkatasterbuch [darin: Name, Stand bzw. Gewerbe der Besitzer, Datum des Erwerbsdokuments, Versicherungsgegenstand, Versicherungssumme]
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 180 Nr. 131
A Rep. 180 Feuersozietät Berlin
A Rep. 180 Feuersozietät Berlin >> 02. Feuerkatasterbücher
1892 - 1896
Enthält: Dunckerstraße 1 - 8.- Dunckerstraße 12, 19, 22.- Dunckerstraße 71, 73.- Dunckerstraße 82.- Dunckerstraße 83 - 87.- Dunckerstraße 90 - 90 a.- Lychener Straße 1, 5 - 14.- Lychener Straße 133.- Lychener Straße 15.- Raumerstraße 10 - 11.- Raumerstraße 13, 55.- Raumerstraße 16 - 18.- Raumerstraße 20 - 24.- Schliemannstraße 12 - 23.- Schliemannstraße 2 - 10.- Senefelderstraße 2, 40 - 42.- Stargarder Straße (Stargardtnerstraße) 18 - 19.- Stargarder Straße (Stargardtnerstraße) 27, 16.
Archivale
Microfilm/-fiche: Film-Nr.: 18
Dunckerstraße 1 - 8
Dunckerstraße 12
Dunckerstraße 19
Dunckerstraße 22
Dunckerstraße 71
Dunckerstraße 73
Dunckerstraße 82
Dunckerstraße 83 - 87
Dunckerstraße 90 - 90 a
Lychener Straße 1
Lychener Straße 133
Lychener Straße 15
Lychener Straße 5 - 14
Raumerstraße 10 - 11
Raumerstraße 13
Raumerstraße 16 - 18
Raumerstraße 20 - 24
Raumerstraße 55
Schliemannstraße 12 - 23
Schliemannstraße 2 - 10
Senefelderstraße 2
Senefelderstraße 40 - 42
Stargarder Straße (Stargardtnerstraße) 16
Stargarder Straße (Stargardtnerstraße) 18 - 19
Stargarder Straße (Stargardtnerstraße) 27
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:00 MEZ