Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1675: November 1675
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in der Grafschaft Nassau-Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Einladung des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen zur einer Taufe der Familie von der Rhynsch auf Haus Nergena
Enthält u.a.: Einquartierung des Regiments Lodron im Stift Fulda
Enthält u.a.: Rechnungslegung über Postgelder
Enthält u.a.: Bestrafung des Pfarrers zu Ems wegen Dienstvergehen
Enthält u.a.: Eheschließung der Gräfin Anna Luise von Manderscheid-Blankenheim
Enthält u.a.: Ahndung der bei einer Kindstaufe des Heinrich Hegemann in Diez gefallenen Beleidigungen
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rückkehr des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen nach Siegen
Enthält u.a.: Auszahlung von Geldern an Barkhaus für Waren für Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez aus Paris
Enthält u.a.: Vergleichsbemühungen im Rechtsstreit Freiherr Johann Walrad von Gent ./. Konrad von der Recke
Enthält u.a.: Anforderung eines Hengsts durch Graf Simon Heinrich zur Lippe von Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kapliers, Konrad von Bentheim, J. W. von Bentheim, Obert, Graf Ludwig von Isenburg, Graf Christian von Isenburg, Alexandrine de St. Charles, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Raht, Beeque, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Paul Schneider, Graf Simon Heinrich zur Lippe, Kapliers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.