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Solitude - Beobachtungen an der Künstlerakademie im Laufe eines Jahres
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EL 237 II R110078/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/003 10 (EL 237 II) Akademie Schloss Solitude
Akademie Schloss Solitude >> Filmdokumente VHS/SVHS
28.03.1996
"Solitude - Beobachtungen an der Künstlerakademie im Laufe eines Jahres", ein Film von Norbert Meissner und Manfred Waffender. Eine Produktion des Medienbüro Meissner im Auftrag des SDR/SWF Landesprogramms Baden-Württemberg.
Der Film beobachtet die Künstler der Solitude-Akademie bei ihrer Arbeit und gibt ihnen Gelegenheit, ihre Gedanken zum Leben und ihren Werken zu formulieren.
Folgende Personen kommen zu Wort:
Ayumi Han, Ute Frederike Jürß, Heike Pallanca, Mariella Mosler, Lian Yang, Wolfgang Kubin, Linda Pollack, YoYo, Peter Veale, Seth Josel, Pierluigi Billone, Georgio Netti, Taygun Nowbary, Barbara Maurer, Ernesto Molinari, Andreas Oldörp, Mary Oliver, Ute Wassermann, Natasza Barbara Goerke-Fesek, Lucas Felder, Charlott Greub, Petra Venske, Adrian Gorelik, Graciela Silvestri, Cary Gayler, Vladimir Tarasov, Antonio Catelani, Verena Schwab, Andrei Kritenko, Jörg Mainka, Natasha Kritenko, Mirion Kritenko, Philippe Braz, Brigitte Athea, Sabine Peters, Oliver Augst, Andreas Stahl, Olexander Irwanetz, Frank Cox, Lorna Dune, Babette Koblenz, Jennifer Capraru, Lynda Jeanne Hill, Deborah Wargon, Britta Roth, Axel Klepsch, hans Werner Krösinger, Pascal Florian Mutschler, Ilona Perzelt, Antonia Mladenovic, Martin Lenz, Rudolf Dieter Friedrich, Ingeborg Ganske, Marieanne Roth, Ilse Babel, Rüdiger Immig, Jean-Baptiste Joly, Anita Meyer, Vera Dendler, Katja Simon, Werner Irro, Johannes Gachnang, Walter Unger, Sur Plus.
Premiere - Aufführung am 28.03.1996 auf der Akademie Schloss Solitude
Siehe R 4/007_S964038/101 und auch: V 321, V 418, V 531
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Staatsarchiv Ludwigsburg
Bild-/Tonträger: Kopie von Betacam SP
Video/Film/Neue Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.