Stadt Hörde ./. Caspar von Romberg wegen der Schafhude und -trift
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U 194, 5308
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 2. Brünninghausen >> 2.7. Prozesse
(1577-1624) 1630-1636 - 1636
Enthaeltvermerke: Enthält Prozeßakte mit ausf. Zeugenbefragungen und Schriftsätzen. Darin Vertrag zwischen Johann Fürstenberg zu Hörde und der Freiheit Hörde wegen Nutzung eines Kamps bei der Kapelle zu Aldinghoven (-gkhove) zur Hude (1577); Verkauf von 10 Scheppel Land bei Ermlinghofen durch die Vertreter der Kirchengemeinde zu Wellinghofen an Wilhelm Nortkirchen und seiner Frau Margarete von Fürstenberg zu Hörde (o. D., um 1600); Tausch der Grundstücke bei Aldinghoven und Ermlinghofen (1613); Verpachtung von Land am Schallacker durch die Freiheit Hörde an Johann Muelmann, Schulte zu Clarenberg (1624).
Sachakte
Hörde (Freiheit)
Romberg, Caspar von
Schafhude
Fürstenberg, Johann von
Aldinghofen [wüst, Dortmund]
Ermlinghofen (Dortmund)
Wellinghofen, Kirchengemeinde
Nortkirchen, Wilhelm, Hörde
Fürstenberg, Margarete von, Hörde
Schallacker (Flur bei Hörde)
Mülmann, Johann, Schulte zu Clarenberg, Hörde
Clarenberg, Stift, Schulte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ
Hierarchie
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