Materialsammlung über Vereine in Wachtendonk.
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KA Kle N17, 19
N17 - Nachlass Thyssen
N17 - Nachlass Thyssen >> Materialsammlung
1929 - 1987
Enthält v.a.: Presseberichte über Geschichte und Jubiläen des Quartettvereins "Glocke"; Typoskript "Der Quartettverein "Glocke" Wachtendonk im Silberkranz"; Einladungen zur Jubiläumsfeier des Quartettvereins; Festschrift "50 Jahre Quartett-Verein "Glocke"; Zeitungsberichte über Geschichte und Jubiläen des Turnvereins Wachtendonk; Druckfahnen der Festschrift zum 60jährigen Bestehen des Turn- und Sportvereins Wachtendonk; Presseberichte über Veranstaltungen und Jubiläen der Freiwilligen Feuerwehr Wachtendonk; Text der Festansprache des Gemeindedirektors Wilhelm Häck aus Anlass des 100jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Wachtendonk; Presseberichte über Jubiläen der katholischen Landjugendbewegung Wachtendonk und der Kolpingfamilie Wachtendonk; Typoskripte "Zur Geschichte der St. Antoniusbruderschaft zu Wachtendonk" und "Geschichte der St. Sebastianus-Bruderschaft Ribbrock" von Anton Ingenhaag; Typoskripte ""Aus der Geschichte der St. Antonius-Bruderschaft Wachtendonk", "Die Königskette aus Silbermünzen" und "Das Jahr der St. Antonius-Bruderschaft Wachtendonk"; Datenzusammenstellung über St. Antonius-Bruderschaft Wachtendonk; Zeitungsartikel über ein Schützenfest in Wachtendonk.: Enthält v.a.: Presseberichte über Geschichte und Jubiläen des Quartettvereins "Glocke"; Typoskript "Der Quartettverein "Glocke" Wachtendonk im Silberkranz"; Einladungen zur Jubiläumsfeier des Quartettvereins; Festschrift "50 Jahre Quartett-Verein "Glocke"; Zeitungsberichte über Geschichte und Jubiläen des Turnvereins Wachtendonk; Druckfahnen der Festschrift zum 60jährigen Bestehen des Turn- und Sportvereins Wachtendonk; Presseberichte über Veranstaltungen und Jubiläen der Freiwilligen Feuerwehr Wachtendonk; Text der Festansprache des Gemeindedirektors Wilhelm Häck aus Anlass des 100jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Wachtendonk; Presseberichte über Jubiläen der katholischen Landjugendbewegung Wachtendonk und der Kolpingfamilie Wachtendonk; Typoskripte "Zur Geschichte der St. Antoniusbruderschaft zu Wachtendonk" und "Geschichte der St. Sebastianus-Bruderschaft Ribbrock" von Anton Ingenhaag; Typoskripte ""Aus der Geschichte der St. Antonius-Bruderschaft Wachtendonk", "Die Königskette aus Silbermünzen" und "Das Jahr der St. Antonius-Bruderschaft Wachtendonk"; Datenzusammenstellung über St. Antonius-Bruderschaft Wachtendonk; Zeitungsartikel über ein Schützenfest in Wachtendonk.
Postkarte zur Erinnerung an die Fahnenweihe am 5. Mai 1929, dem Quartettverein "Glocke" gewidmet.
Postkarte zur Erinnerung an die Fahnenweihe am 5. Mai 1929, dem Quartettverein "Glocke" gewidmet.
Archivale
Ingenhaag, Anton
Häck, Wilhelm
Wachtendonk
Verein
Quartett Verein Glocke Wachtendonk e.V.
Turnverein
Turn- und Sportverein, Wachtendonk
Freiwillige Feuerwehr, Wachtendonk
KLJB
Katholische Landjugendbewegung Wachtendonk
Kolpingfamilie Wachtendonk
St. Antoniusbruderschaft, Wachtendonk
St. Sebastianus-Bruderschaft, Ribbrock
Königskette
Schützenfest
Schützenbruderschaft
Schützenverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ