Staatsschuldenkasse: Rechnungen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 226/31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 >> Geschäftsbereich Finanzministerium >> Rechnungen von Ober- und Mittelbehörden >> Rechnungen Geschäftsbereich Staatsministerium
1807-1926
Überlieferungsgeschichte
Die Staatsschuldenkasse (zunächst Generalstaatsschuldenkasse) wurde 1807 errichtet und bestand bis zu ihrer Eingliederung in die Staatshauptkasse zum 1.4.1926.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Rechnungen der Staatsschuldenkasse, zum Teil mit Beilagen.
Vorbemerkung: Die Staatsschuldenkasse (zunächst Generalstaatsschuldenkasse) wurde durch König Friedrich mit Erlaß vom 3.3.1807 errichtet; sie hatte die Zinsen der bisherigen Schulden der vormaligen herzoglichen Generalkasse, des Kirchenrats, der Landschaft, der gemeinschaftlichen Schuldenzahlungskasse, der Straßenkasse, der Kriegsprägstationskasse sowie der Hofkammer Ellwangen zu zahlen. Über die weitere Entwicklung der Staatsschuldenkasse und die Verwaltung der Staatsschuld siehe Dehlinger § 389. Die Akten der Staatsschuldenverwaltung befinden sich in Bestand E 257. Zum 1.4.1926 wurde die Staatsschuldenkasse in die Staatshauptkasse (Bestände E 226/302 und E 255) eingegliedert. Die nachstehend verzeichneten Rechnungen und Rechnungsbeilagen der Staatsschuldenkasse wurden 1976 von dem Archivangestellten Erwin Biemann geordnet und verzeichnet. Der Bestand umfasst 69 Nummern = 4,6 lfd. m. Ludwigsburg, Mai 1977 Dr. W. Schmierer
Liste der Rechner: Bd. 1 - 2 Johann Ludwig Schultheiß Bd. 3 - 5 Christian August Mörike Bd. 6 - 16 Christian Albrecht Steinheil Bd. 17 - 37 Haldenwang Bd. 38 39 Haldenwang, Hofmann Bd. 40 - 41 Hofmann Bd. 42 - 65 Göller, Münz, Barchet Bd. 66 Göller, Münz, Grimm, Engelfried, Barchet Bd. 67 Göller, Engelfried, Grimm, Barchet, Bracher, Gutknecht Bd. 68 Göller, Engelfried, Barchet Bd. 69 Baidinger, Gutknecht, Grimm, Barchet, Bracher
Die Staatsschuldenkasse (zunächst Generalstaatsschuldenkasse) wurde 1807 errichtet und bestand bis zu ihrer Eingliederung in die Staatshauptkasse zum 1.4.1926.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Rechnungen der Staatsschuldenkasse, zum Teil mit Beilagen.
Vorbemerkung: Die Staatsschuldenkasse (zunächst Generalstaatsschuldenkasse) wurde durch König Friedrich mit Erlaß vom 3.3.1807 errichtet; sie hatte die Zinsen der bisherigen Schulden der vormaligen herzoglichen Generalkasse, des Kirchenrats, der Landschaft, der gemeinschaftlichen Schuldenzahlungskasse, der Straßenkasse, der Kriegsprägstationskasse sowie der Hofkammer Ellwangen zu zahlen. Über die weitere Entwicklung der Staatsschuldenkasse und die Verwaltung der Staatsschuld siehe Dehlinger § 389. Die Akten der Staatsschuldenverwaltung befinden sich in Bestand E 257. Zum 1.4.1926 wurde die Staatsschuldenkasse in die Staatshauptkasse (Bestände E 226/302 und E 255) eingegliedert. Die nachstehend verzeichneten Rechnungen und Rechnungsbeilagen der Staatsschuldenkasse wurden 1976 von dem Archivangestellten Erwin Biemann geordnet und verzeichnet. Der Bestand umfasst 69 Nummern = 4,6 lfd. m. Ludwigsburg, Mai 1977 Dr. W. Schmierer
Liste der Rechner: Bd. 1 - 2 Johann Ludwig Schultheiß Bd. 3 - 5 Christian August Mörike Bd. 6 - 16 Christian Albrecht Steinheil Bd. 17 - 37 Haldenwang Bd. 38 39 Haldenwang, Hofmann Bd. 40 - 41 Hofmann Bd. 42 - 65 Göller, Münz, Barchet Bd. 66 Göller, Münz, Grimm, Engelfried, Barchet Bd. 67 Göller, Engelfried, Grimm, Barchet, Bracher, Gutknecht Bd. 68 Göller, Engelfried, Barchet Bd. 69 Baidinger, Gutknecht, Grimm, Barchet, Bracher
70 Bände (2,9 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ
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