Kreis Hattingen, Kreisausschuss (Bestand)
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K 324
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 >> 3.1. Innere Verwaltung (K) >> 3.1.3. Kreise, kreisfreie Ämter und Städte >> 3.1.3.1. Kreise, kreisfreie Ämter und Städte >> Kreis Hattingen
1851-1941
Allgemeine Verwaltung, Personalia 1851-1929 (131); Wahlen 1887-1929 (23); Kreistag und Kreisausschuss 1885-1929 (14); politische Unruhen 1918-1941 (6); Kommunalverwaltung 1859-1929 (72); Finanzangelegenheiten 1887-1938 (98); Sparkassen 1874-1929 (19); Wege- und Wasserbau, Verkehr 1888-1932 (39); Gewerbe, Gastwirtschaften 1870-1938 (64); Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 1900-1929 (37); Heimatpflege 1902-1929 (5); Wohlfahrtswesen 1897-1929 (7); Verwaltungsstreitsachen 1887-1929 (204).
Bestandsgeschichte: 1885 eingerichtet, 1929 aufgehoben und dem Stadtkreis Bochum, hauptsächlich aber dem Ennepe-Ruhr-Kreis zugeteilt.
Form und Inhalt: Vorwort Kreis Hattingen Landratsamt
Der Kreis Hattingen wurde 1885 durch Abtrennung vom Landkreis Bochum gebildet aus den Gemeinden Altendorf, Baak, Blankenstein, Bredenscheid, Buchholz, Dahlhausen, Dumberg, Durchholz, Eiberg, Freisenbruch, Stadt Hattingen, Heven, Holthausen, Horst, Königssteele, Linden, Niederbonsfeld, Niederelfringhausen, Niederstüter, Niederwenigern, Oberelfringhausen, Oberstüter, Ostherbede, Stiepel, Vormholz, Welper, Westherbede und Winz.
Am 01.07.1921 wurde die Gemeinde Heven vom Kreis abgetrennt der Stadt Witten eingemeindet. Ein Teil der Gemeinde Königssteele kam am 01.04.1926 an den Landkreis Essen, während der andere Teil an die Stadt Wattenscheid fiel.
Bis auf die Gemeinden Linden-Dahlhausen, Stiepel und Teile der Gemeinde Winz, die in die Stadt Bochum eingemeindet wurden, wurde der Kreis Hattingen dem am 01.08.1929 neu entstandenen Ennepe-Ruhr-Kreis zugeschlagen.
Die hier verzeichneten Akten des Landratsamts Hattingen gelangten zum kleineren Teil 1929 (Zgg.14/1929), zum größeren Teil 1960 (Zgg.17/1960) an das Staatsarchiv.
Die alte, wenig zufriedenstellende Facheinteilung, der die Bestellnummern folgen, wurde zugunsten einer neuen Systematik aufgegeben.
Verzeichnet wurden die Akten 1962 von der Inspektoranwärterin Elsa Strootmann.
Das 1939 von Staatsarchivassessor Dr. Böhm angelegte Verzeichnis des damals im Staatsarchiv befindlichen Teilbestandes ist damit überholt.
01. April 1964
Richtering
Vorwort Kreis Hattingen Kreisausschuss
Die vorliegenden Akten stammen aus dem Zugang 8/67, wurden vom Ennepe-Ruhr-Kreis abgegeben und vom Inspektoranwärter Gebehenne sowie Angestellten Seydel verzeichnet.
Zur Zusammensetzung des Kreises vergleich Einleitung zum Repertorium der landrätlichen Akten.
Münster, August 1973
Buchholz
Bestandsgeschichte: 1885 eingerichtet, 1929 aufgehoben und dem Stadtkreis Bochum, hauptsächlich aber dem Ennepe-Ruhr-Kreis zugeteilt.
Form und Inhalt: Vorwort Kreis Hattingen Landratsamt
Der Kreis Hattingen wurde 1885 durch Abtrennung vom Landkreis Bochum gebildet aus den Gemeinden Altendorf, Baak, Blankenstein, Bredenscheid, Buchholz, Dahlhausen, Dumberg, Durchholz, Eiberg, Freisenbruch, Stadt Hattingen, Heven, Holthausen, Horst, Königssteele, Linden, Niederbonsfeld, Niederelfringhausen, Niederstüter, Niederwenigern, Oberelfringhausen, Oberstüter, Ostherbede, Stiepel, Vormholz, Welper, Westherbede und Winz.
Am 01.07.1921 wurde die Gemeinde Heven vom Kreis abgetrennt der Stadt Witten eingemeindet. Ein Teil der Gemeinde Königssteele kam am 01.04.1926 an den Landkreis Essen, während der andere Teil an die Stadt Wattenscheid fiel.
Bis auf die Gemeinden Linden-Dahlhausen, Stiepel und Teile der Gemeinde Winz, die in die Stadt Bochum eingemeindet wurden, wurde der Kreis Hattingen dem am 01.08.1929 neu entstandenen Ennepe-Ruhr-Kreis zugeschlagen.
Die hier verzeichneten Akten des Landratsamts Hattingen gelangten zum kleineren Teil 1929 (Zgg.14/1929), zum größeren Teil 1960 (Zgg.17/1960) an das Staatsarchiv.
Die alte, wenig zufriedenstellende Facheinteilung, der die Bestellnummern folgen, wurde zugunsten einer neuen Systematik aufgegeben.
Verzeichnet wurden die Akten 1962 von der Inspektoranwärterin Elsa Strootmann.
Das 1939 von Staatsarchivassessor Dr. Böhm angelegte Verzeichnis des damals im Staatsarchiv befindlichen Teilbestandes ist damit überholt.
01. April 1964
Richtering
Vorwort Kreis Hattingen Kreisausschuss
Die vorliegenden Akten stammen aus dem Zugang 8/67, wurden vom Ennepe-Ruhr-Kreis abgegeben und vom Inspektoranwärter Gebehenne sowie Angestellten Seydel verzeichnet.
Zur Zusammensetzung des Kreises vergleich Einleitung zum Repertorium der landrätlichen Akten.
Münster, August 1973
Buchholz
719 Akten.; 719 Akten (152 Kartons), Findbuch K 324.
Bestand
German
Franz Darpe, Geschichte des Kreises Hattingen, in: Verwaltungsbericht des Kreisausschusses des Kreises Hattingen für das Jahr 1909.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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