Protokoll Nr. 40/78.- Sitzung des Politbüros am 17. Oktober 1978: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46286
DY 30/J IV 2/2A/2181
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1978 >> Oktober >> Protokoll Nr. 40/78.- Sitzung des Politbüros am 17. Oktober 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1747 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2181 Beschlussauszüge: DY 30/4850 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Freundschaftsbesuch des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Willi Stoph, in der Volksrepublik Bulgarien - 3. Information über die Reise einer Delegation des FDGB unter Leitung des Genossen H. Tisch vom 24. September bis 8. Oktober 1978 nach Ost- und Südostasien - 4. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei am 6. und 7. Oktober 1978 in der DDR - 5. Teilnahme einer Delegation des Zentralrats der FDJ an den Feierlichkeiten aus Anlass des 60. Jahrestages des Leninschen Komsomol vom 26. bis 29. Oktober 1978 - 6. Teilnahme einer Staatsdelegation der DDR an den Feierlichkeiten zur Amtseinführung des neuen Papstes Johannes Paul II - 7. Teilnahme an Veranstaltungen - 8. Veranstaltungen zum 60. Jahrestag der deutschen Novemberrevolution - 9. Delegation zur Teilnahme am VIII. Kongress des Verbandes Bildender Künstler der DDR vom 21. bis 23. November 1978 in Berlin - 10. Auszeichnung des Genossen Erich Mückenberger mit dem "Suche-Bator-Orden" - 11. Information der Zentralen Revisionskommission vom 13. Oktober 1978 - 12. Überprüfung von Gesetzen und Verordnungen - 13. Information über die Staatsdevisenreserve
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1747 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2181 Beschlussauszüge: DY 30/4850 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Freundschaftsbesuch des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Willi Stoph, in der Volksrepublik Bulgarien - 3. Information über die Reise einer Delegation des FDGB unter Leitung des Genossen H. Tisch vom 24. September bis 8. Oktober 1978 nach Ost- und Südostasien - 4. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei am 6. und 7. Oktober 1978 in der DDR - 5. Teilnahme einer Delegation des Zentralrats der FDJ an den Feierlichkeiten aus Anlass des 60. Jahrestages des Leninschen Komsomol vom 26. bis 29. Oktober 1978 - 6. Teilnahme einer Staatsdelegation der DDR an den Feierlichkeiten zur Amtseinführung des neuen Papstes Johannes Paul II - 7. Teilnahme an Veranstaltungen - 8. Veranstaltungen zum 60. Jahrestag der deutschen Novemberrevolution - 9. Delegation zur Teilnahme am VIII. Kongress des Verbandes Bildender Künstler der DDR vom 21. bis 23. November 1978 in Berlin - 10. Auszeichnung des Genossen Erich Mückenberger mit dem "Suche-Bator-Orden" - 11. Information der Zentralen Revisionskommission vom 13. Oktober 1978 - 12. Überprüfung von Gesetzen und Verordnungen - 13. Information über die Staatsdevisenreserve
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
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