Berichte zur Broschüre "Ärztinnen für Frauenkrankheiten, eine ethische und sanitäre Notwendigkeit" von Mathilde Weber
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 162 I Bü 365
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 162 I Medizinalkollegium
Medizinalkollegium >> 11. ÄRZTE, ALLGEMEINES
1888-1890
Darin: in Qu. 12 Dritte erweiterte Auflage der Broschüre, Tübingen, 1888, Oktavheft; Lazarettbilder aus dem Tagebuch der Vorsteherin eines Sanitätsvereins im Kriegsjahre 1871 von Mathilde Weber, Tübingen, 1888, Oktavheft; in Qu. 14 vier Vorschriften bzw. Verordnungen über die Zulassung zum Studium an der Züricher Hochschule und die Ablegung der eigenössischen ärztlichen Prüfung von 1883-1888, Drucke; Qu. 15 Besprechung der Broschüre Mathilde Webers im Feulleton der Zeitschrift für öffentliche und private Hygiene "Gesundheit" durch ihren Chefredakteur Dr. J. Ruff von 1888, Nr. 8; Qu. 16 Konzept einer Stellungnahme des Medizinalkollegs (Dr. Landenberger) zu der Schrift Mathilde Webers mit Randnotizen einzelner Mitglieder, Mai/Juni 1888; Qu. 18 "Ein Besuch in Zürich bei den weiblichen Studierenden der Medizin - Ein Beitrag zur Klärung der Frage des Frauenstudiums" von Mathilde Weber, Stuttgart, 1888, Oktavheft; in Qu. 25 "Zur Reform des Hebammenwesens", Königsberger Dissertation von Ranz Romeick, Königsberg, 1888, Oktavheft (vom Medizinalkolleg für seine Beratungen herangezogen); in Qu. 26 "Die Ärztin im XIX. Jahrhundert" von Dr. med. Caroline Schultze in Paris; Deutsche Übersetzung Leipzig 1889, Oktavheft (beigezogen im Zusammenhang mit der Schrift Mathilde Webers)
Qu. 11-32
Archivale
Gesundheit; Zeitschrift für öffentliche und private Hygiene
Landenberger; Dr.
Romeick; Franz
Ruff; J., Dr., Chefredakteur
Schultze; Caroline, Dr. med.
Weber; Mathilde
Leipzig L
Tübingen TÜ
Zürich/Schweiz; Hochschule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ