Korrespondenz 1949 bis 1950
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1009 Gottfried Hasenkamp, 1009/68
1009 Gottfried Hasenkamp Gottfried Hasenkamp
Gottfried Hasenkamp >> 02. Korrespondenzen
1949 - 1950
Enthält: u.a. Briefe von/an: - Verlag Herder, Freiburg/Br. (Ablehnung von Neu- und Erstausgaben des Gedichtbuches "Wie dieser Ring ist ganz in sich vollendet" und eines Legendenspiels vom heiligen Christophorus), 02.02.1949-21.06.1950 - Clemens Kaminski/Arbeitsgemeinschaft der Katholiken Bremens (Bearbeitung der geistlichen Spiele "Die Wallfahrt nach Norderney", "Das Spiel vom Antichrist", "Die Entscheidung des Kardinals" für den Rundfunk, Radio Bremen), 18.03.1950-03.07.1950 - Dr. Dr. Gustav Heinemann/Bundesminister des Innern (Verwendung für den von Hasenkamp empfohlenen Dr. Karl Emerich Krämer), 10.12.-15.12.1949 - Einladung zum Ersten Deutschen Liturgischen Kongress, 20. bis 22. Juni 1950 in Frankfurt/Main - Abt Basilius Ebel/Abtei Maria Laach (Differenzen zwischen der Abtei und den Inhabern des Aschendorff Verlags), 04.-06.06.1950 - Verlag Herder, Freiburg/Br. (Anfrage für Veröffentlichung von "Die Wallfahrt nach Norderney" und für eine Neuausgabe ausgewählter Dichtungen Hasenkamps), 03.05.1950 - Dr. Johanna Schomerus-Wagner, Nürnberg (Ablehnung einer Veröffentlichung von "Die Wallfahrt nach Norderney" im Verlag Glock und Lutz), 14.11.1949-19.04.1950
Darin: - Mitgliedskarten der Friedrich Hölderlin Gesellschaft, Tübingen, 1949 und 1950 - Walter Wilde, Herten: "Im Wachstum erschließt sich das Leben", Ms., 2 Bl.
Darin: - Mitgliedskarten der Friedrich Hölderlin Gesellschaft, Tübingen, 1949 und 1950 - Walter Wilde, Herten: "Im Wachstum erschließt sich das Leben", Ms., 2 Bl.
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ