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Materialsammlung für eine Neubearbeitung der OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.25 OA Horb >> 2.25.2 Zweite Bearbeitung
1882-1895
Enthält: Höhenlage der politischen Gemeindeorte; Auszüge aus Kirchenvisitationsprotokollen von 1878, betr. baulichen Zustand und Veränderungen an den Kirchen; Fläche, Kulturarten und Pächter der Domäne Buchhof, 1882; Besitzer und Kulturarten der größeren Hofgüter [über 30 ha] im OA, 1882; Korrespondenz: Übersendung von Aufzeichnungen des verstorbenen Freiherrn [Hans] von Ow aus Wachendorf (1883), Biographisches zum Horber Maler Johann Nepomuk Meintel (1883), Abstammung des französischen Marschalls Michel Ney aus Wachendorf (1883), Umbau des Schlosses Weitenburg (1884); Geschichte der Herrschaften Vollmaringen und Göttelfingen, zur Ergänzung und Korrektur der einschlägigen Angaben in der OAB 1865, von Pfarrer Karl Thuma aus Binzwangen [OA Riedlingen], 1884; Ermittlung der Jurisdiktion über Gündringen, 1891; Notizen: Flora im OA, Körpergröße und Pathologie der Bevölkerung, Nachweise zu Quellen und Literatur; gedrucktes Material: Medicinisches Correspondenz-Blatt des Württembergischen ärztlichen Landesvereins, 17. Juli 1895: OAsarzt Scheef aus Horb über die Mineralquellen und Mofetten in Börstingen; drei Ausschnitte zur Abstammung des Marschalls Ney, [1888].
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Hofgüter 1882 lagen in Mappe Calw.
Meintel; Johann Nepomuk, Maler aus Horb
Ney; Michel, französischer Marschall
Ow-Wachendorf; Hans Freiherr von, A
Scheef; OAsarzt in Horb, A
Thuma; Karl, Pfarrer in Binzwangen, A
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.