Tod des Schloßwachtmeisters, Bauschreibers, Holzverwalters und Zeugwarts Lorenz Lofeyer, Belassung des Schloßwachtmeister- und Holzverwalterdienstes und der Aufsicht über Zeughaus und Rüstkammer bei seiner Witwe Anna Eleonora. Enthält auch: Ernennung des Maurermeisters Georg Heinrich Dobmeyer von Weiden zum Hofbaumeister und dessen Sohn Gallus zu seinem Adjunkten
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Tod des Schloßwachtmeisters, Bauschreibers, Holzverwalters und Zeugwarts Lorenz Lofeyer, Belassung des Schloßwachtmeister- und Holzverwalterdienstes und der Aufsicht über Zeughaus und Rüstkammer bei seiner Witwe Anna Eleonora. Enthält auch: Ernennung des Maurermeisters Georg Heinrich Dobmeyer von Weiden zum Hofbaumeister und dessen Sohn Gallus zu seinem Adjunkten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Jüngere Hofkammer Akten 3673
Sulzb. Stadt und Landgericht 2647
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Jüngere Hofkammer Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Jüngere Hofkammer Akten >> Jüngere Hofkammer >> 26. Sulzbacher Bestallungen und Dienstgesuche (Lit.Z Nr.26)
1768 - 1778
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Sulzbach.Akt; XIVh/2
Lohfeyer, Eleonora
Holzverwalterin zu Sulzbach
Lohfeyer, Lorenz
Bauschreiber und Holzverwalter
Dobmeyer, Gallus
Hofbaumeistersadjunkt
Dobmeyer, Georg Heinrich
Hofbaumeister
Sulzbach, Schloßwachtmeister
Sulzbach, Bauschreiber
Sulzbach, Zeughaus
Sulzbach, Rüstkammer
Sulzbach, Holzverwalter
Sulzbach, Hofbaumeister
Weiden, Maurer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
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