Konkurs des Maximilian Arnold Albert v. Westrem zu Göttendorf, Ansprüche seiner Gläubiger an den Freiherrn v. Velen bzw. v. Landsberg
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U 132, 28288
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Westerhaus - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Westerhaus - Akten >> 1. Akten >> 1.2. Güterverzeichnisse, Pacht- und sonstige Oekonomieangelegenheiten
1701, 1727-1731, 1741, 1742, 1742-1745, 1756, 1773
Enthaeltvermerke: Enth.: Gewinnbrief des Alexander Friedrich Henrich v. Westrem über das freie Haus Huenenborg im Ksp. Rinkerode für Bernhard Horstkötter und seine Braut Catharina Zurbeck 1701 desgl. für Joh. Horstkötter 1727-1731 desgl. über den Nienhues-Kotten für Bernhard Neuhüser und seine Frau Anna Cremanns 1741 desgl. über das Pfannen-Haus an der Hemmer Heide für Wilhelm Winkels und Maria Horstmanns 1742 Aufstellung über die Belastungen der Güter Göttendorf und Westerhaus, Verzeichnis der Stücke anläßlich der Versteigerung 1756 Brief der Frau v. Westrem geb. v. Ascheberg an ihren Onkel 1742-1745 Lossprechung des Freiherrn v. Landsberg wegen der Forderungen auf das Haus Westerhaus und Haus Botzlar seitens der Gläubiger 1773
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) / Akten (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Westerhaus - Akten (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2. Güterverzeichnisse, Pacht- und sonstige Oekonomieangelegenheiten (Gliederung)