Abschriften zum Bergbau von Heinrich Eickel für seinen Aufsatz "Zur Geschichte des Bergbaues im Bensberger Gebiet (Nach Aufzeichnungen im Heimatmuseum in Bensberg)" in der Heimatkundlichen Beilage "Ruhmreiche Berge!" der Heiderschen Zeitung, vom 20. Dezember 1929
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S 6/95
Sammlungen des Archivs
Sammlungen des Archivs >> 24. Bergbau
vor, 1930
Enthält: Ein altes Bergmanns-Gebet, welches von der Belegschaft der Grube Weiß vor der Einfahrt in die Grube im Verleseraum gesprochen wurde; Typoskript des Beitrages mit einzelnen handschriftlichen Korrekturen; Transkriptionen von Urkunden der Herzöge von Berg und Jülich-Cleve betreffs Steinkohle- und Erzabbau: Herzog Gerhard von Jülich-Berg gibt dem Johann Schürgen von Bingen die Erlaubnis, im Herzogtum Berg nach Steinkohlen zu suchen und damit zu handeln (29. Juni 1439); Herzog Johann von Jülich-Cleve erneuert und verbrieft Hans Unger und Rütger Osthoff die Erlaubnis, auf dem Hahn im Kirchspiel Bensberg auf Erz zu schürfen (23. August 1512); Herzog von Jülich-Cleve ernennt Bernhard Riegel zum Bergmeister (20. August 1538); Herzog Johann von Jülich erteilt ein Patent für Instrumente zur Aufbereitung der Erze (18. Oktober 1515); "Römische Erzschmelzen im rechtsrheinischen Kölner Gebiet", Zeitungsseite aus dem Kölner Lokalanzeiger vom 16. Januar 1930
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ