Genealogische Forschung zu Heinrich / Henry Nöcker
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Slg. Sim, 192
Slg. Sim Karl-Heinrich Simon, Architekt, Werdohl
Karl-Heinrich Simon, Architekt, Werdohl >> 01. Familiensachen >> 01.01. Genealogische Unterlagen >> 01.01.03. Andere
1979 - 2002
Enthält u. a.: Handschriftlicher Brief von H. Nöcker in Ankum, Osnabrück an seinen Vetter mit der Bitte um Zusendung der Adresse von Ernst Schindel in Amerika; Zeitungsausschnitt mit dem Artikel "...die ersten Jahre ist es schwer. Ein fast 123 Jahre alter Brief des Balvers Heinrich Nöcker schildert, wie es Auswanderern in Amerika ergangen ist." 2002; Brief von Henry Nöcker aus Iron Mountain (Michigan) an seinen Vetter Johann Simon bezüglich seiner Auswanderung; Schreiben von Karl Heinrich Simon an Dr. Stephan Elspaß (Institut für Deutsche Philologie I an der Uni Münster) bezüglich der Familienforschung Henry Nöcker; Kopien von Archivalien aus dem Stadtarchiv Balve mit Erwähnung von Anton Nöcker; Schriftverkehr mit Alfred Roggentin, Münster, bezüglich Adresslisten aus den USA (Noecker); Schreiben von Karl Heinrich Simon an verschiedene Leute namens Noecker; Antwortschreiben von John Saylor Noecker; Ausdruck aus der "Nöckeridens Heimat-Seite"; Infoblätter/ Flyer von Dienstleistern rund um das Thema Familienforschung
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ