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Erteilung des Unterrichts in der Anatomie
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.05. Akademischer Unterricht, einzelne Fächer
1827 - 1865
Enthält: - Reglement betr. die Erteilung des Unterrichts in der Anatomie, 1859 (Bl. 9, 102f.) - Lehrplanentwurf von d'Alton, 1828 (Bl. 5-8) - Vorschläge von Johann Gottfried Schadow für den Inhalt des Anatomieunterreichts, April 1846 (Bl. 45) - Lehrplanvorschläge von Robert Froriep, 1835 (Bl. 78f.) - Instruktion von Dr. Reichert für die Nutzung des Anatomischen Instituts der Universität, 1859 (Bl. 91-93), Anmerkungen von August Müller (Bl. 94-98, 105f., 108f., siehe unten) - Verlegung des Unterrichts in das Leichenhaus der Charité, 1859 (Bl. 104-110) - Personal- und Besoldungsangelegenheiten der Lehrer und Hilfskräfte: - Prof. Eduard d'Alton 1827-1834 (Bl. 2, 20, 25) - Diener Apel 1852-1865 (Bl. 75-77, 80f., 100, 102, 112, 139, 150f., 154, 156, 161f., 171) - Lehrer Berger 1830 (Bl. 12-15) - Prof. Emil du Bois-Reymond 1849-1856 (Bl. 65-73, 83-84) - Prof. Brücke 1846-1848 (Bl. 46, 53, 56, 58, 60f.) - Prof. Robert Froriep 1834-1846 (Bl. 26f., 29f., 32-36, 51f., 54, 78f.) - Inspektor Fugger 1840-1851 (Bl. 39, 41-44, 55, 57, 59, 63, 69f., 74) - Dr. Ernst Haeckel (Bewerbung, Befürwortung durch Rudolf Virchow), 1860 (Bl. 113-115) - Aufwärter Hartmann 1830-1841 (Bl. 11, 19, 21-24, 28, 31, 33 ff., 40) - Dr. Robert Hartmann (Bewerbung) 1861 (Bl. 140-147) - Prof. Helmholtz 1848-1849 (Bl. 60, 62, 64) - Dr. Gustav Hoffmann (Bewerbung), 1861-1863 (Bl. 134, 146, 157) - Dr. Klebs 1861-1864 (Bl. 126-130, 137, 148, 152f., 155, 158 ff., 163-170) - Dr. Heinrich Mücke 1846 (Bl. 47 ff.) - Dr. August Müller 1856-1861 (Bl. 82, 85-91, 94-99, 111, 116f., 120, 131f.) - Prof. Schlemm 1846, (Bl. 46) - Aufwärter Friedrich Spann 1839 (Bl. 38) - Dr. G. R. Wagener (Bewerbung) 1861 (Bl. 118f., 125)
172 Bl. Microfilm/-fiche: 0192
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. - Abt. 8 - Nr. 6
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.