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Zeichnungen von Siegeln und Siegelbeschreibungen sowie Urkundenauszüge zur Herrschaft Landskron [Kreis Ahrweiler],
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Enthaeltvermerke: Enthält auch: Konrad IV., erwählter römischer König, erteilt dem Gerhard von Sinzig, Burggraf zu Landskron, Handlungsvollmacht in Angelegenheiten seines Amtes, (1244 ?); Kaiser Ludwig der Bayer bestätigt dem Gerhard von Landskron die Reichsunmittelbarkeit der Burg Landskron und seiner sonstigen Reichslehen, (1341); Urkundenabschriften der Erzbischöfe von Trier, (1336, 1353); Urkundenabschriften der Grafen von Neuenahr, (1353-1354); Urkundenabschriften der Markgrafen bzw. Herzöge von Jülich, (1344-1345, 1349, 1357); Kaiser Karl IV. gebietet den Grafen Johannes von Nassau und Gerhard von Diez, den Daniel von Langenow bei der Erhebung eines Zolls bei Kirburg nicht zu behindern, (1355); Kaiser Ludwig der Bayer belehnt Gerhard von Landskron mit der Herrschaft Landskron, (1346); König Wenzel belehnt Simon von dem Burgedor [?] zu Koblenz mit der Burg Hammerstein [Kreis Neuwied], (1380); König Wenzel gebietet Richter und Gemeinde zu Rübenach [heute Koblenz-Rübenach], den Richard von Elz nicht an der Ausübung seiner Vogteirecht zu Rübenach zu hindern, (1401); König Heinrich VII. gebietet Bürgermeister, Rat und Bürgern zu Sinzig, dem Johann von Flamersheim und dessen Brüder, Untertanen des Gerhard von Landskron, in ihren Rechten nicht zu beschweren, (1312)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Sinzig,
Landskron
Nassau
Diez,
Langenow
Burgedor
Elz
Flamersheim
Heinrich VII., König
Karl IV., Kaiser
Konrad IV.,
Ludwig der Bayer, Kaiser
Wenzel, König
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.