Akten des Landgrafen Philipp (Der Landgraf wohnte dem Tage persönlich bei.) bezw. des Kanzlers Feige: Instruktion der Städte Braunschweig und Goslar für den goslarischen Sekretär Dietrich Smedeke. Briefwechsel mit Dr. Ludwig Hierter und Lic. Helfmann. Protokollarische Notizen Feiges. Entwürfe zu Schreiben und zum Abschied. Abschriften der bei den Verhandlungen gebrauchten Schriftstücke. Vollmachten. Schreiben des Bundes an Kurmainz und Kurpfalz
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Akten des Landgrafen Philipp (Der Landgraf wohnte dem Tage persönlich bei.) bezw. des Kanzlers Feige: Instruktion der Städte Braunschweig und Goslar für den goslarischen Sekretär Dietrich Smedeke. Briefwechsel mit Dr. Ludwig Hierter und Lic. Helfmann. Protokollarische Notizen Feiges. Entwürfe zu Schreiben und zum Abschied. Abschriften der bei den Verhandlungen gebrauchten Schriftstücke. Vollmachten. Schreiben des Bundes an Kurmainz und Kurpfalz
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.10 Reichstag 1532 bis Städtetag 1534
Juni - August 1533
Enthält: Juni. Schmalkaldischer Bundestag zu Schmalkalden, einberufen auf Juni 24. Antwort der Stadt Lübeck an die Bundesgesandten wegen Nichtbesuchung des Braunschweiger Tags, Versiegelung der Briefe an die Städte Goslar und Einbeck, Verfassung zur Gegenwehr, Fehde mit Dänemark und Beitrag Lübecks. Kaiserliches Mandat an Herzog Ernst von Braunschweig-Lüneburg und die Stadt Lüneburg wegen der Einkünfte der geistlichen Stifter des Bistums Lübeck in der Stadt Lüneburg. Schreiben der Stadt Braunschweig an Göttingen und Einbeck. Rechtfertigung wegen nicht übergebener Entschuldigung der Städte bei den Bundesverwandten. Bezahlung der Agenten am Reichskammergericht. Gesuch der Gebrüder Thumb v. Neuburg um Aufnahme in den Bund
Enthält: Juli. Antwort auf die päpstlichen Artikel wegen eines Konzils. Werbung der Bundesverwandten bei Kurmainz und Kurpfalz, sowie dem Kammergericht wegen dessen Vorgehens gegen Bundesglieder. Verhandlungen mit den Gesandten von Ulm: Erstreckung des Schwäbischen Bundes, Befriedigung des Herzogs Ulrich von Württemberg. Abschied: Änderung der Verfassung, Antwort an die Stadt Lübeck, Stadt Bremen gegen den Erzbischof, Stadt Konstanz gegen den Bischof, Stadt Memmingen gegen den kaiserlichen Fiskal, desgleichen der Städte Eßlingen und Lübeck, die Thumbe v. Neuburg. Druck der Antwort auf die päpstlichen Artikel, Verhandlungen darüber mit anderen Mächten und Reichsständen. Beschickung des Kammergerichts sowie von Kurmainz und Kurpfalz. Ausschreiben eines Tages nach Speyer (Juli - September) durch Kursachsen und Hessen. Stadt Straßburg gegen den Bischof wegen St. Arbogast
Enthält: August. Kurpfälzische Antwort
Enthält: Juli. Antwort auf die päpstlichen Artikel wegen eines Konzils. Werbung der Bundesverwandten bei Kurmainz und Kurpfalz, sowie dem Kammergericht wegen dessen Vorgehens gegen Bundesglieder. Verhandlungen mit den Gesandten von Ulm: Erstreckung des Schwäbischen Bundes, Befriedigung des Herzogs Ulrich von Württemberg. Abschied: Änderung der Verfassung, Antwort an die Stadt Lübeck, Stadt Bremen gegen den Erzbischof, Stadt Konstanz gegen den Bischof, Stadt Memmingen gegen den kaiserlichen Fiskal, desgleichen der Städte Eßlingen und Lübeck, die Thumbe v. Neuburg. Druck der Antwort auf die päpstlichen Artikel, Verhandlungen darüber mit anderen Mächten und Reichsständen. Beschickung des Kammergerichts sowie von Kurmainz und Kurpfalz. Ausschreiben eines Tages nach Speyer (Juli - September) durch Kursachsen und Hessen. Stadt Straßburg gegen den Bischof wegen St. Arbogast
Enthält: August. Kurpfälzische Antwort
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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