Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Güglingen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/53 Bd 156
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/53 Kameralamt Güglingen: Rechnungen
Kameralamt Güglingen: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanialhauptbüchern
(1844, 1846), 1847/1848
Darin: Partikular-Überschlag zur Herstellung verschiedener Teile am Pfarrhaus und der Scheuer in Pfaffenhofen; kolorierter Grundriß und Profil-Zeichnung zur Einrichtung eines neuen Abtrittes im Pfarrhaus Pfaffenhofen, (Zeichner: Werkmeister Schneider); kolorierter Situations-Plan mit Längs- und Querprofilen zum Bau einer Abfluß-Dole aus dem Pfarrkeller in Eibensbach, (Zeichner: Werkmeister Schneider); kolorierter Situations-Plan der Umgebung des Dekanats-Gebäudes in Brackenheim über den Bau eines neuen Weges und 1 Plan zur Plattenlegung im Hof des Dekanatshauses; Partikular-Überschlag und Kostenverzeichnisse über bauliche Veränderungen am Pfarrhaus in Hausen an der Zaber, mit koloriertem Riß der Pfarrgebäude, (Zeichner: Baurat Nellmann); kolorierter Grundriß über die Chaussierung des Schloßhofes in Brackenheim, (Zeichner: Oberamtswegmeister Betz); kolorierte Skizze über die Herstellung des Kirbaches an der unteren Pfarrwiese in Häfnerhaslach
2 Foliohefte, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ
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