Organisation und Verwaltung des Naturhistorischen Museums der Universität Münster (bis 1902 Akademie zu Münster). Einrichtung, Organisation und Verwaltung des Mineralogischen und Geologisch-Paläontologischen (Universitäts-) Instituts, Bd. 1
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 13 Tit. X Nr. 5 Bd. 1
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.13 Universität Münster >> 05.13.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1835 - 1836, 1843 - 1846, 1854 - 1855, 1863 - 1866, 1874 - 1891
Enthält u. a.:
- Erwerbung von Mineralien aus der Sammlung des verstorbenen Prof. Dr. [Sigismund Friedrich] Hermbstaedt für das Naturhistorische Museum in Münster, 1835
- Anstellung des Uhrmachers Heinrich Karsch als Gehilfen (Amanuensis) und Konservator bei dem Naturhistorischen Museum in Münster, 1845
- Erwerbung der naturhistorischen Sammlungen des Geheimen Regierungs- und Medizinalrats Dr. [Nikolaus] Meyer in Minden für das Naturhistorische Museum der Akademie Münster, 1854
- Verstärkung des Ausgabefonds für das Naturhistorische Museum der Akademie Münster, 1863
- Erwerbung der Naturaliensammlung des verstorbenen Ober- und Geheimen Regierungsrats [...] Jensch, 1864
- Erwerbung eines afrikanisches Straußes (Struthio camelus) für das Zoologische Museum der Akademie Münster, 1875
- Erwerbung der Sammlung von Schmetterlingen des verstorbenen Emil Treuge für das Zoologische Museum der Akademie Münster, 1877
- Erwerbung eines Teiles der Sammlung von Petrefakten des [...] van Binkhorst in Maestricht für das Mineralogische Museum der Akademie Münster, 1879
- Schenkung einer Sammlung von Petrefakten der Westfälischen Kreideformation an das Mineralogische Museum der Akademie Münster durch Dr. [Wilhelm] von der Marck in Hamm, 1883
- Promemoria des Prof. Dr. Hermann Landois über die Beschaffung von Instrumenten für das Zoologische Museum der Akademie Münster vom 18. November 1887
- Bewilligung eines Zuschusses an den Vorstand des Westfälischen Provinzialvereins für Wissenschaft und Kunst in Münster zu den Kosten des Neubaus des Naturhistorischen Museums in Münster, 1889
- Schenkung einer Sammlung von fossilen Säugetierresten aus den Kalksteinhöhlen des Lennetals an das Mineralogische und Paläontologische Museum der Akademie Münster durch den Rentier Carl Schmitz in Letmathe, 1889
- Bewilligung eines Gnadengeschenks an den Vorstand des Westfälischen Provinzialvereins für Wissenschaft und Kunst in Münster zu den Kosten des Neubaus eines Naturhistorischen Provinzial-Museums in Münster, 1890
- Vertrag zwischen dem Provinzialverband von Westfalen und dem Westfälischen Provinzialverein für Wissenschaft und Kunst über die Benutzung des Westfälischen Provinzial-Museums für Naturkunde in Münster vom 21. Juli / 12. August 1890 (Kopie).
- Erwerbung von Mineralien aus der Sammlung des verstorbenen Prof. Dr. [Sigismund Friedrich] Hermbstaedt für das Naturhistorische Museum in Münster, 1835
- Anstellung des Uhrmachers Heinrich Karsch als Gehilfen (Amanuensis) und Konservator bei dem Naturhistorischen Museum in Münster, 1845
- Erwerbung der naturhistorischen Sammlungen des Geheimen Regierungs- und Medizinalrats Dr. [Nikolaus] Meyer in Minden für das Naturhistorische Museum der Akademie Münster, 1854
- Verstärkung des Ausgabefonds für das Naturhistorische Museum der Akademie Münster, 1863
- Erwerbung der Naturaliensammlung des verstorbenen Ober- und Geheimen Regierungsrats [...] Jensch, 1864
- Erwerbung eines afrikanisches Straußes (Struthio camelus) für das Zoologische Museum der Akademie Münster, 1875
- Erwerbung der Sammlung von Schmetterlingen des verstorbenen Emil Treuge für das Zoologische Museum der Akademie Münster, 1877
- Erwerbung eines Teiles der Sammlung von Petrefakten des [...] van Binkhorst in Maestricht für das Mineralogische Museum der Akademie Münster, 1879
- Schenkung einer Sammlung von Petrefakten der Westfälischen Kreideformation an das Mineralogische Museum der Akademie Münster durch Dr. [Wilhelm] von der Marck in Hamm, 1883
- Promemoria des Prof. Dr. Hermann Landois über die Beschaffung von Instrumenten für das Zoologische Museum der Akademie Münster vom 18. November 1887
- Bewilligung eines Zuschusses an den Vorstand des Westfälischen Provinzialvereins für Wissenschaft und Kunst in Münster zu den Kosten des Neubaus des Naturhistorischen Museums in Münster, 1889
- Schenkung einer Sammlung von fossilen Säugetierresten aus den Kalksteinhöhlen des Lennetals an das Mineralogische und Paläontologische Museum der Akademie Münster durch den Rentier Carl Schmitz in Letmathe, 1889
- Bewilligung eines Gnadengeschenks an den Vorstand des Westfälischen Provinzialvereins für Wissenschaft und Kunst in Münster zu den Kosten des Neubaus eines Naturhistorischen Provinzial-Museums in Münster, 1890
- Vertrag zwischen dem Provinzialverband von Westfalen und dem Westfälischen Provinzialverein für Wissenschaft und Kunst über die Benutzung des Westfälischen Provinzial-Museums für Naturkunde in Münster vom 21. Juli / 12. August 1890 (Kopie).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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