Erzbischof Sigismund von Saltzburg, Legat des apostolischen Stuhles, bestätigt Dechant und Kapitel der in seiner Diözese gelegenen Kollegiatkirche Ss. Philippi et Jacobi zu Altenötting, kraft seiner Legatengewalt die Schenkung des Patronatsrechts an der Pfarrkirche zu Obernaichpach im Regensburger Bistum durch Herzog Heinrich in Bayern und die Inkorporation dieser Pfarrkirche durch Bischof Conrad von Regensburg, worüber die einschlägigen Urkunden vom 12. April 1424 und 6. August 1431 im Wortlaut eingerückt sind.
Vollständigen Titel anzeigen
Erzbischof Sigismund von Saltzburg, Legat des apostolischen Stuhles, bestätigt Dechant und Kapitel der in seiner Diözese gelegenen Kollegiatkirche Ss. Philippi et Jacobi zu Altenötting, kraft seiner Legatengewalt die Schenkung des Patronatsrechts an der Pfarrkirche zu Obernaichpach im Regensburger Bistum durch Herzog Heinrich in Bayern und die Inkorporation dieser Pfarrkirche durch Bischof Conrad von Regensburg, worüber die einschlägigen Urkunden vom 12. April 1424 und 6. August 1431 im Wortlaut eingerückt sind.
Kollegiatstift Altötting Urkunden, BayHStA, Kollegiatstift Altötting Urkunden 440
Kollegiatstift Altötting Urkunden
Kollegiatstift Altötting Urkunden >> Pfarrei Oberaichbach
29. November 1459
Urkunden
lat
Ausstellungsort: Salzburg
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1459
Monat: 11
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Abschrift, lat.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1459
Monat: 11
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Abschrift, lat.
Besonderheiten: Abschrift in einem Kopialbuch saec. XV fol. 7r, welches auf 9 Pergamentblättern, auch Kopien der unter den Nrn. 416, 419, 433, 434, 435, 436 regestierten Urkunden enthält, die sämtlich von den Notaren Georg Perndorffer und Sigismund Gleismüller collationiert sind.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ