Bewilligung und Förderung in Einzelfällen: Bewilligung von Förderung in Einzelfällen, L-R
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UAT 156/261
UAT 156/ Universitätsbund
Universitätsbund >> 4. Rechnungswesen und Vermögensverwaltung >> 4.4. Förderanträge und Mittelverteilung >> Bewilligung und Förderung in Einzelfällen
ca. 1979-1987
Enthält: u.a.:
L: Dr. Landwehrmeyer (Universitätsbibliothek); Prof. Adolf Laufs (Juristische Fakultät); Prof. Th. Lenckner (Lehrstuhl für Straf- und Prozessrecht); Prof. W. Leiner (Romanisches Seminar); Dr. Josef Leuchtner (Pharmakologisches Institut); Dr. A. Liebau (Institut und Museum für Geologie und Paläontologie); Prof. Ekkehard Lindner (Institut für Anorganische Chemie); Prof. Hans-Werner Ludwig (Seminar für Englische Philologie); Eberhard Luik (Mathematisches Seminar).
M: Dr. Peter Märker (Kunsthistorisches Institut): u.a. Ankauf von Holzschnitten von Karl Biese; Dr. Dietrich Mannsperger (Archäologisches Institut): u.a. Ankauf einer Sammlung kleinasiatischer Münzen; Prof. Dieter Mecke (Physiologisch-chemisches Institut); Prof. Gerd Meyer (Institut für Politikwissenschaft); Dr. Anette Michels (Graphische Sammlung); PD Dr. Moeller, Kinderklinik; Prof. Wernhard Möschel (Lehrstuhl für Bürgeliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht); Prof. Jürgen Moltmann (Evangelisch-Theologisches Seminar); Prof. Ludolf Müller (Slavisches Seminar); Prof. H.M. Müller (Evangelisch-Theologische Fakultät): Vorträge von Wissenschaftlern aus der DDR; Prof. H. Müller-Beck (Institut für Urgeschichte); Museumsgesellschaft Tübingen.
N: Prof. John P. Neelsen (Soziologisches Seminar); Prof. Johannes Neumann (Soziologisches Seminar); Prof. Knut W. Nörr (Juristische Fakultät); K. Nuß (Wilhelmsstift).
O: Porf. H. Oberhamer (Institut für Physikalische und Theoretische Chemie); Prof. Heinz Gaube (Orientalisches Seminar); Prof. Alfred Ott (Wirtschaftswissenschaftliches Seminar).
P/Q: Prof. Jürgen Paul (Kunsthistorisches Institut); Prof. Peter Pawelka (Institut für Politikwissenschaft); Prof. K.-H. Pfeffer (Geographisches Institut); Prof. Wolfram Prandl (Institut für Kristallographie); PD Franz Quartal (Institut für geschichtliche Landeskund): Gastvortrag Alexander Podossinow.
R: Gedenkreden Prof. Ludwig Raiser; Prof. David A. Reibel (Seminar für Englische Philologie); Prof. A. Rieker (Institut für Organische Chemie); Prof. Volker Rittberger (Institut für Politikwissenschaft); Prof. W. Röllig (Altorientalisches Seminar); Prof. H.-P. Rüger (Evangelisch-Theologisches Seminar): Besuch Herzog Carl von Württemberg in Israel.
L: Dr. Landwehrmeyer (Universitätsbibliothek); Prof. Adolf Laufs (Juristische Fakultät); Prof. Th. Lenckner (Lehrstuhl für Straf- und Prozessrecht); Prof. W. Leiner (Romanisches Seminar); Dr. Josef Leuchtner (Pharmakologisches Institut); Dr. A. Liebau (Institut und Museum für Geologie und Paläontologie); Prof. Ekkehard Lindner (Institut für Anorganische Chemie); Prof. Hans-Werner Ludwig (Seminar für Englische Philologie); Eberhard Luik (Mathematisches Seminar).
M: Dr. Peter Märker (Kunsthistorisches Institut): u.a. Ankauf von Holzschnitten von Karl Biese; Dr. Dietrich Mannsperger (Archäologisches Institut): u.a. Ankauf einer Sammlung kleinasiatischer Münzen; Prof. Dieter Mecke (Physiologisch-chemisches Institut); Prof. Gerd Meyer (Institut für Politikwissenschaft); Dr. Anette Michels (Graphische Sammlung); PD Dr. Moeller, Kinderklinik; Prof. Wernhard Möschel (Lehrstuhl für Bürgeliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht); Prof. Jürgen Moltmann (Evangelisch-Theologisches Seminar); Prof. Ludolf Müller (Slavisches Seminar); Prof. H.M. Müller (Evangelisch-Theologische Fakultät): Vorträge von Wissenschaftlern aus der DDR; Prof. H. Müller-Beck (Institut für Urgeschichte); Museumsgesellschaft Tübingen.
N: Prof. John P. Neelsen (Soziologisches Seminar); Prof. Johannes Neumann (Soziologisches Seminar); Prof. Knut W. Nörr (Juristische Fakultät); K. Nuß (Wilhelmsstift).
O: Porf. H. Oberhamer (Institut für Physikalische und Theoretische Chemie); Prof. Heinz Gaube (Orientalisches Seminar); Prof. Alfred Ott (Wirtschaftswissenschaftliches Seminar).
P/Q: Prof. Jürgen Paul (Kunsthistorisches Institut); Prof. Peter Pawelka (Institut für Politikwissenschaft); Prof. K.-H. Pfeffer (Geographisches Institut); Prof. Wolfram Prandl (Institut für Kristallographie); PD Franz Quartal (Institut für geschichtliche Landeskund): Gastvortrag Alexander Podossinow.
R: Gedenkreden Prof. Ludwig Raiser; Prof. David A. Reibel (Seminar für Englische Philologie); Prof. A. Rieker (Institut für Organische Chemie); Prof. Volker Rittberger (Institut für Politikwissenschaft); Prof. W. Röllig (Altorientalisches Seminar); Prof. H.-P. Rüger (Evangelisch-Theologisches Seminar): Besuch Herzog Carl von Württemberg in Israel.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- H Körperschaften, Gesellschaften, Vereine (Tektonik)
- Hb Fördergesellschaften (Tektonik)
- Universitätsbund (seit 1924) (Tektonik)
- Universitätsbund (Bestand)
- 4. Rechnungswesen und Vermögensverwaltung (Gliederung)
- 4.4. Förderanträge und Mittelverteilung (Gliederung)
- Bewilligung und Förderung in Einzelfällen (Serie)