Landratsamt Rheinbach BR 0041 (Bestand)
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BR 0041 215.30.00
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln >> 2.3. Landratsämter/Kreisbehörden >> 2.3.30. Landratsamt Rheinbach
1810-1932
Verwaltung, Hoheitssachen, Rechtswesen, Statistik 1816-1932; Kommunalwesen 1823-1929; Polizei 1818-1932; Medizinalwesen, Wohlfahrt 1824-1932; Kirchen- und Schulwesen 1811-1932; Juden 1843-1931; Handel und Gewerbe 1822-1932; Verkehr 1837-1929; Landwirtschaft und Forsten 1814-1932; Wasserbau 1843-1932; Bauwesen 1845-1932; Steuern 1830-1920; Militärwesen, Besatzungszeit 1810-1932
Bestandsbeschreibung: Der Kreis Rheinbach wurde 1816 aus den 5 Bürgermeistereien Adendorf, Kuchenheim. Münstereifel, Ollheim und Rheinbach gebildet. Am 10.10.1932 wurde der Kreis aufgelöst. Die Ämter Adendorf, Ollheim und Rheinbach kamen zum Kreis Bonn, alles übrige zum Kreis Euskirchen.
Landräte:
Joseph Jordans (1816-Juli 1818)
Ferdinand Gammersbach (Juli 1818-Juni 1819
Carl von Imhoff (Juni 1819-12.04.1848)
Gottfried Joseph Wolff (12.04.1848-17.04.1888)
Rudolf von Groote (17.04.1888-30.04.1918)
Friedrich Knoll (Mai 1918-30.09.1932)
Die Akten Nr. 1-24 wurden 1898, die übrigen 1932 vom Staatsarchiv übernommen; die Akten Nr. 678-708 wurden 1947 aus den Beständen des Landratsamtes Bonn vom Staatsarchiv übernommen; die Nr. 710-720 ebd. 1952.
Ein großer Teil der Archivbestände Landratsämter ist 1945 auf dem Kahn "Main 68" gewesen und zum Teil verloren gegangen, zum Teil stark beschädigt worden.
Bei den Akten mit den Nrn. BR 0041 Nr. 725 bis Nr. 755 handelt es sich um restaurierte Kahnakten Die Akten sind zu bestellen und zu zitieren:
BR 0041 und lfd. Nr. .
Bestandsbeschreibung: Der Kreis Rheinbach wurde 1816 aus den 5 Bürgermeistereien Adendorf, Kuchenheim. Münstereifel, Ollheim und Rheinbach gebildet. Am 10.10.1932 wurde der Kreis aufgelöst. Die Ämter Adendorf, Ollheim und Rheinbach kamen zum Kreis Bonn, alles übrige zum Kreis Euskirchen.
Landräte:
Joseph Jordans (1816-Juli 1818)
Ferdinand Gammersbach (Juli 1818-Juni 1819
Carl von Imhoff (Juni 1819-12.04.1848)
Gottfried Joseph Wolff (12.04.1848-17.04.1888)
Rudolf von Groote (17.04.1888-30.04.1918)
Friedrich Knoll (Mai 1918-30.09.1932)
Die Akten Nr. 1-24 wurden 1898, die übrigen 1932 vom Staatsarchiv übernommen; die Akten Nr. 678-708 wurden 1947 aus den Beständen des Landratsamtes Bonn vom Staatsarchiv übernommen; die Nr. 710-720 ebd. 1952.
Ein großer Teil der Archivbestände Landratsämter ist 1945 auf dem Kahn "Main 68" gewesen und zum Teil verloren gegangen, zum Teil stark beschädigt worden.
Bei den Akten mit den Nrn. BR 0041 Nr. 725 bis Nr. 755 handelt es sich um restaurierte Kahnakten Die Akten sind zu bestellen und zu zitieren:
BR 0041 und lfd. Nr. .
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
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