Akten betr. das Hofgut Mandelberg (Weidgangsstreitigkeiten mit der Gemeinde Bösingen)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 551 Bü 49
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 551 Forstamt Altensteig
Forstamt Altensteig >> 2 Akten >> 2.4 Holz-, Weide- und Äckerichrechte
1623-1764
Enthält u.a.:
1) Vergleich zwischen Wildhans von Neuneck und Hans Heinrich von Offenburg betr. verschiedene Besitzstreitigkeiten, 1./11. September 1623; Abschrift
2) Vergleich zwischen Württemberg und Wilhelm von Neuneck betr. a) die Versteinung zwischen der Markung Bösingen und dem Vörenbacher Brunnen, auch dem Hof Mandelberg;
b) den Weidgangsstreit zwischen Wilhelm von Neuneck und den Gemeinden Haiterbach und Pfalzgrafenweiler, 8. Juli 1626;
Auszug aus dem Vergleich, Abschrift
3) Schultheiß, Heimbürgen, Gericht und ganze Gemeinde zu Bösingen beurkunden, dass ihrem Erblehenhof Mandelberg jährlich aus den herrschaftlichen Waldungen des Forsts Freudenstadt 20 Klafter abgängiges und ausgewurzeltes Brennholz, auch die zum Hof benötigte Menge Stangen bewilligt werden, Nagold, 30. Januar 1629;
Auszug aus dem Erblehenbrief für den Hof Mandelberg
4) Auszug aus dem Kaufbrief vom 16. August 1667 betr. den Verkauf des Gutes Mandelberg durch die Herrschaft Württemberg
5) Auszug aus dem Weidgangslagerbuch der Gemeinde Bösingen und des Hofguts Mandelberg von 1715
1) Vergleich zwischen Wildhans von Neuneck und Hans Heinrich von Offenburg betr. verschiedene Besitzstreitigkeiten, 1./11. September 1623; Abschrift
2) Vergleich zwischen Württemberg und Wilhelm von Neuneck betr. a) die Versteinung zwischen der Markung Bösingen und dem Vörenbacher Brunnen, auch dem Hof Mandelberg;
b) den Weidgangsstreit zwischen Wilhelm von Neuneck und den Gemeinden Haiterbach und Pfalzgrafenweiler, 8. Juli 1626;
Auszug aus dem Vergleich, Abschrift
3) Schultheiß, Heimbürgen, Gericht und ganze Gemeinde zu Bösingen beurkunden, dass ihrem Erblehenhof Mandelberg jährlich aus den herrschaftlichen Waldungen des Forsts Freudenstadt 20 Klafter abgängiges und ausgewurzeltes Brennholz, auch die zum Hof benötigte Menge Stangen bewilligt werden, Nagold, 30. Januar 1629;
Auszug aus dem Erblehenbrief für den Hof Mandelberg
4) Auszug aus dem Kaufbrief vom 16. August 1667 betr. den Verkauf des Gutes Mandelberg durch die Herrschaft Württemberg
5) Auszug aus dem Weidgangslagerbuch der Gemeinde Bösingen und des Hofguts Mandelberg von 1715
7 Schr.
Archivale
Bösingen : Pfalzgrafenweiler FDS
Freudenstadt FDS
Haiterbach CW
Mandelberg, abgeg. bei Bösingen, Pfalzgrafenweiler FDS
Nagold CW
Offenburg OG
Pfalzgrafenweiler FDS
Vöhrenbach VS
Württemberg; Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ