Höfeakten Achim Nr. 23, Meineke; A.
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5, 211/i
5 Landwirtschaft, Handel und Gewerbe
Landwirtschaft, Handel und Gewerbe >> Höfe und Anbausachen >> Achim
1765-1877
Enthält: Ehevertrag zwischen Witwer Christoph Meinken (Achim) und Gesche Wends (Baden) [Eltern Arend und Gesche Wend], 1765
Enthält: Übergabe- und Altenteilsvertrag zwischen Kötner Dierk Hinr. Meinken und Frau Adelheid geb. Block (Achim Nr. 23) und Sohn Joh. Christoph Meinken (38 J.), sowie Abfindung für Friedr. (36 J.), Margar. Adelheid (29 J.) und Gesche (25 J.), 1846
Enthält: Ehevertrag zwischen Kötner Joh. Christoph Meinken (42 J.), Nr. 23, und Anna Freese (Achim Nr. 50) [Eltern Kötner und Schmied Joh. Freese und Frau Beke geb. Westermann], 1851
Enthält: Ablösungsrezess für Joh. Meineke (Nr. 23), 1855
Enthält: Kötner August Hillemann (Achim) kauft Land von Christoph Meinken (Nr. 23), 1858
Enthält: Häusling Joh. Ohlmann (Achim) kauft Land von Christoph Meinken (Nr. 23) und Heinr. Rustedt (Nr. 26), 1859
Enthält: Bahnwärter Heinr. Ruhmann kauft Land von Christoph Meinken, 1868
Enthält: Kötner Joh. Cord Köster (Nr. 27) kauft Land von Christoph Meinken, 1870
Enthält: Ehevertrag zwischen Haussohn Herm. Bischoff (Uphusen) [Eltern Baumann Herm. Bischoff und Frau Wübke geb. Seekamp] und Adelheid Meinken, 1872
Enthält: Kötner Herm. Bischoff (Nr. 23) kauft Ackerland von Kötner Wilh. Freese (Achim Nr. 50), 1873
Enthält: Stellübergabe von Christoph Meinken an Tochter Adelheid Bischoff geb. Meinken (Uphusen), 1875
Enthält: Bausache Herm. Bischoff (Nr. 23), 1877
Enthält: Brandkasseneinschätzung für Herm. Bischoff, 1877
Enthält: Übergabe- und Altenteilsvertrag zwischen Kötner Dierk Hinr. Meinken und Frau Adelheid geb. Block (Achim Nr. 23) und Sohn Joh. Christoph Meinken (38 J.), sowie Abfindung für Friedr. (36 J.), Margar. Adelheid (29 J.) und Gesche (25 J.), 1846
Enthält: Ehevertrag zwischen Kötner Joh. Christoph Meinken (42 J.), Nr. 23, und Anna Freese (Achim Nr. 50) [Eltern Kötner und Schmied Joh. Freese und Frau Beke geb. Westermann], 1851
Enthält: Ablösungsrezess für Joh. Meineke (Nr. 23), 1855
Enthält: Kötner August Hillemann (Achim) kauft Land von Christoph Meinken (Nr. 23), 1858
Enthält: Häusling Joh. Ohlmann (Achim) kauft Land von Christoph Meinken (Nr. 23) und Heinr. Rustedt (Nr. 26), 1859
Enthält: Bahnwärter Heinr. Ruhmann kauft Land von Christoph Meinken, 1868
Enthält: Kötner Joh. Cord Köster (Nr. 27) kauft Land von Christoph Meinken, 1870
Enthält: Ehevertrag zwischen Haussohn Herm. Bischoff (Uphusen) [Eltern Baumann Herm. Bischoff und Frau Wübke geb. Seekamp] und Adelheid Meinken, 1872
Enthält: Kötner Herm. Bischoff (Nr. 23) kauft Ackerland von Kötner Wilh. Freese (Achim Nr. 50), 1873
Enthält: Stellübergabe von Christoph Meinken an Tochter Adelheid Bischoff geb. Meinken (Uphusen), 1875
Enthält: Bausache Herm. Bischoff (Nr. 23), 1877
Enthält: Brandkasseneinschätzung für Herm. Bischoff, 1877
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ