Münzwesen, Band 1
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I. HA Rep. 81 Frankfurt a.M./R. nach 1807, Nr. 51
I. HA Rep. 81 Frankfurt a.M./R. Residentur Frankfurt a.M.
Residentur Frankfurt a.M. >> 06 Staatsfinanzen und Geldwesen
1822 - 1823, 1837 - 1848, (1855)
Enthält u.a.:
- Wir Bürgermeister und Rat der freien Stadt Frankfurt verordnen hiermit, auf verfassungsmäßigen Beschluss der gesetzgebenden Versammlung vom 18. April 1837: "Die bisher usuell im Gang gewesenen Viertels- und halben Kronentaler sind von heute an als verrufen weder bei den öffentlichen Kassen noch im Privatverkehr ein gültiges Zahlungsmittel." Beschlossen in unserer außerordentlichen Abends-Sitzung des großen Rats am 18. April 1837, Rechnei- und Renten-Amt, 19. April 1837 (Druck)
- Frankfurter Ober-Post-Amts-Zeitung, 16. Juli, 19. April 1837, 23. und 24. Februar 1848
- Bekanntmachung, die Ziehung von Ordnungsnummern hiesiger Kriegsdienstpflichtigen betreffend (Druck)
- Frankfurter Journal, 22. Dezember 1837, 28. November 1840, 7. März 1845
- Amts-Blatt der freien Stadt Frankfurt, Frankfurt a. M., 12. Januar, 2. Februar 1839, 28. November 1840, 23. Februar, 1. Juni 1841, 15. Dezember 1842, 30. November 1843, 25. und 30. Januar, 22. März, 17. April, 3. Juli 1845, 8. April 1847
- Dritte Beilage des Amts-Blatts zu Nummer 124, 15. Oktober 1840
- 24. Bundestags-Sitzung vom 16. Dezember 1841 (Druck)
- 25. Bundestags-Sitzung vom 23. Dezember 1841 (Druck)
- Beilage zu den Berlinischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen, 27. Oktober 1843
- Stettiner Börsenblatt, Stettin, 26. Mai 1855
- Bekanntmachung, die Einkommenssteuer betreffend, Frankfurt a. M., 10. Februar 1846 (Druck)
- Didaskalia, 28. Februar 1847
- Beilage zur Darmstädter Zeitung, 16. Dezember 1848.
- Wir Bürgermeister und Rat der freien Stadt Frankfurt verordnen hiermit, auf verfassungsmäßigen Beschluss der gesetzgebenden Versammlung vom 18. April 1837: "Die bisher usuell im Gang gewesenen Viertels- und halben Kronentaler sind von heute an als verrufen weder bei den öffentlichen Kassen noch im Privatverkehr ein gültiges Zahlungsmittel." Beschlossen in unserer außerordentlichen Abends-Sitzung des großen Rats am 18. April 1837, Rechnei- und Renten-Amt, 19. April 1837 (Druck)
- Frankfurter Ober-Post-Amts-Zeitung, 16. Juli, 19. April 1837, 23. und 24. Februar 1848
- Bekanntmachung, die Ziehung von Ordnungsnummern hiesiger Kriegsdienstpflichtigen betreffend (Druck)
- Frankfurter Journal, 22. Dezember 1837, 28. November 1840, 7. März 1845
- Amts-Blatt der freien Stadt Frankfurt, Frankfurt a. M., 12. Januar, 2. Februar 1839, 28. November 1840, 23. Februar, 1. Juni 1841, 15. Dezember 1842, 30. November 1843, 25. und 30. Januar, 22. März, 17. April, 3. Juli 1845, 8. April 1847
- Dritte Beilage des Amts-Blatts zu Nummer 124, 15. Oktober 1840
- 24. Bundestags-Sitzung vom 16. Dezember 1841 (Druck)
- 25. Bundestags-Sitzung vom 23. Dezember 1841 (Druck)
- Beilage zu den Berlinischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen, 27. Oktober 1843
- Stettiner Börsenblatt, Stettin, 26. Mai 1855
- Bekanntmachung, die Einkommenssteuer betreffend, Frankfurt a. M., 10. Februar 1846 (Druck)
- Didaskalia, 28. Februar 1847
- Beilage zur Darmstädter Zeitung, 16. Dezember 1848.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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