Rundschreiben des Dorfhelferinnenwerks und der Abteilung Dorfhelferinnenarbeit in der Evangelischen Frauenhilfe in Württemberg an die Dorfhelferinnen
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K 34, Nr. 20
K 34 - Evangelisches Dorfhelferinnenwerk in Württemberg
K 34 - Evangelisches Dorfhelferinnenwerk in Württemberg >> 4. Öffentlichkeitsarbeit >> 4.1 Rundschreiben
1966
Enthält u.a. auch:
- Rundschreiben des Frauenwerks der Evangelischen Kirche in Baden, Abteilung Dorfhelferinnenwerk an die Dorfhelferinnen in Baden (1966)
- Veranstaltungsprogramm der Studienreise "Begegnungs- und Studientagung mit französischen und deutschen Dorfhelferinnen" des Frauenwerks der Evangelischen Landeskirche in Baden, Abteilung Dorfhelferinnenwerk (1965)
- Reiseberichte der Dorfhelferinnen über eine Studienreise nach Frankfurt
- Schreiben von Traute Hintz an die Dorfhelferinnen bzgl. des 70. Geburtstags von August Schaal vom Evangelischen Bauernwerk in Württemberg (1966)
- Liste des Evangelischen Bauernwerks und der Evangelischen Frauenhilfe / Landfrauenarbeit / Müttergenesung über Einrichtungen zur Freizeit und Kur für Bäuerinnen aus Voll- und Nebenerwerbsbetrieben (1967)
- Schreiben des Evangelischen Dorfhelferinnenwerks in Württemberg e.V. an die Mitglieder des Kuratoriums der Dorfhelferinnenstationen bzgl. Zuschuss durch das Landwirtschaftsministerium für den Einsatz der Dorfhelferinnen
- Rundschreiben des Frauenwerks der Evangelischen Kirche in Baden, Abteilung Dorfhelferinnenwerk an die Dorfhelferinnen in Baden (1966)
- Veranstaltungsprogramm der Studienreise "Begegnungs- und Studientagung mit französischen und deutschen Dorfhelferinnen" des Frauenwerks der Evangelischen Landeskirche in Baden, Abteilung Dorfhelferinnenwerk (1965)
- Reiseberichte der Dorfhelferinnen über eine Studienreise nach Frankfurt
- Schreiben von Traute Hintz an die Dorfhelferinnen bzgl. des 70. Geburtstags von August Schaal vom Evangelischen Bauernwerk in Württemberg (1966)
- Liste des Evangelischen Bauernwerks und der Evangelischen Frauenhilfe / Landfrauenarbeit / Müttergenesung über Einrichtungen zur Freizeit und Kur für Bäuerinnen aus Voll- und Nebenerwerbsbetrieben (1967)
- Schreiben des Evangelischen Dorfhelferinnenwerks in Württemberg e.V. an die Mitglieder des Kuratoriums der Dorfhelferinnenstationen bzgl. Zuschuss durch das Landwirtschaftsministerium für den Einsatz der Dorfhelferinnen
2 cm
Sachakte
Hintz, Traute
Schaal, August
Rundschreiben
Evangelische Frauenhilfe in Württemberg
Frauenwerk der Evangelischen Landeskirche in Baden
Reisebericht
Studienfahrt
Evangelisches Bauernwerk in Württemberg
Frauenwerk der Evangelischen Landeskirche in Baden
Landfrauenarbeit
Müttergenesung
Kuratorium
Zuschuss
Landwirtschaftsministerium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ