Französischsprachige Korrespondenz
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Nachlass Dalberg, Carl Theodor von 30
Verlassenschaft Dalberg 218, 219, 227 und aus 228; BayHStA MA 7544/2
Nachlass Dalberg, Carl Theodor von
Nachlass Dalberg, Carl Theodor von >> Nachlässe >> Nachlass Dalberg, Carl Theodor von >> 3. Korrespondenzen
1796 - 1817
Enthält folgende Korrespondenzpartner: 1. Prinzessin von Löwenstein, geborene Rheingräfin zu Salm, 1813 (leerer Umschlag, da zurückgegeben); 2. Graf Helmstädt, 1815; 3. Freifrau von Hundsbiß, geborene Rotberg, 1816; 4. Graf von Keller; 5. General Eugene Vilagg, 1813; 6. Fürst Gallizin, 1799 (3 Briefe); 7. Freifrau Antoinette von Dalberg, 1815-1816 (8 Briefe); 8. Graf Montgelas, 1814-1815 (2 Briefe; fehlen, da den Erben ausgehändigt); 9. Chavalier de Werder, 1792; 10. Fürst von Benevent, 1814 (fehlt, da den Erben ausgehändigt); 11. Graf Mangi del Campo, 1813; 12. Conservateur du cabinet de'l ecole imperiale des mines Tonneliers, mit beiliegendem Brief der Malerin Brossard de Beaulieu, 1813; 13. Freiherr von Dalberg, 1815-1816 (9 Briefe; fehlen, da den Erben ausgehändigt); 14. Henry Baron de Tann, 1814-1815 (2 Briefe); 15. Eleonore de Sourdis, 1813; 16. De Bouge, 1796; 17. Eleonore de Varicourt, 1814; 18. Antoinette de Riviere, 1814 (2 Briefe); 19. Freifrau von Veningen, 1815 (fehlt, da zurückgegeben); 20. Willibrord von Os, Erzbischof von Utrecht, 1815 [bisher: BayHStA MA 7544/2]; 21. Fürstin von Thurn und Taxis, 1815 (3 Briefe; fehlen, da zurückgegeben); 22. Obristhofmeister von Pfirt, 1814-1816 (4 Briefe); 23. Sophie Gräfin Stadion, 1814 (fehlt, da zurückgegeben); 24. Amalia Gräfin Tascher-Leyen, 1814-1815 (3 Briefe); 25. Auguste Colloredo, undat. (fehlt); 26. Gräfin Lerchenfeld-Köfering, 1814 (4 Briefe; fehlen, da zurückgegeben); 27. L. Baron de Bilderbeck, 1814 (2 Briefe); 28. Buchwald, 1815; 29. Franziska Freifrau von Lerchenfeld, geborene von Dalberg, 1814-1816 (6 Briefe; leerer Umschlag, da zurückgegeben); 30. Gräfin von Benzel-Sternau, 1813; 31. von Ingenkous, 1799 (fehlt); 32. Charlotte Gräfin Stadion, geborene von Leyen, 1815 (leerer Umschlag, da zurückgegeben); 33. Kunsthändler Dominicus Artaria, Mannheim, 1816-1817 (2 Briefe); 34. Frau von Coudenhoven, geborene von Hatzfeld, 1814 und undat. (2 Briefe); 35. Gräfin Amira, undat. (leerer Umschlag, da zurückgegeben ?); 36. Herts (?), undat.; 37. [nur mit Paraphe gezeichnet], 1815; 38. Kardinal Graf de Troni, 1815; 39. Membre del'Institut Royal de. [...]rance à Paris, Bougent, 1814; 40. Madame Boos, 1815; 41. eine Hofdame der Königin von Holland, undat. (fehlt); 42. Gräfin Schlitz, undat. (fehlt, da zurückgegeben)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: III C franz. 1-42
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
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