Kollegiumssitzung am 19. Sept. 1977
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DM 1/7789
BArch DM 1 Ministerium für Verkehrswesen
Ministerium für Verkehrswesen >> DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Vorläufig bearbeitetes Schriftgut aus dem Verwaltungsarchiv des MfV für den Zeitraum (1948-1959) 1960-1990 >> Leitung und Organisation >> Dienstberatungen, Leitungs- und Kollegiumssitzungen >> Kollegiumssitzungen Minister
1977
Enthält:
Einladung, Tagesordnung, Protokoll und Beschluss:
Einschätzung der Transportsituation
Auswertung der Beschlüsse der Parteiführung des Ministerrates und seines Präsidiums
Information über den Stand der Entwicklung des Valutaplanes und die Mobilisierung der noch vorhandenen Reserven
Voraussichtliche Planerfüllung im Verkehrswesen in der Zeit vom 1. Jan. - 31. Aug. 1977
Bericht zum Stand der Ausarbeitung des Planes 1978
Bericht über den erreichten Stand der Entwicklung der Wirtschaftsvereinigung zwischen der DDR und der VR Polen auf dem Gebiet der Hafenwirtschaft "Interport" und deren perspektivische Entwicklung
Information über Maßnahmen zur Profilierung der Brückenbaukapazitäten auf den Schwerpunkten des Massivbrückenbaues
Erfahrungen bei der Intensivierung im Güterkraftverkehr und Vorschläge zur weiteren Reduzierung der Warte- und Stillstandszeiten
Bildung eines Institutes Kraftverkehr
Berichterstattung über die Ergebnisse der Verbesserung der Qualität in der betrieblichen Arbeit am Beispiel des Dienstortes Saalfeld
Sicherung des Bedarfs an Agrarflugleistungen für die sozialistische Landwirtschaft bis 1980
Einladung, Tagesordnung, Protokoll und Beschluss:
Einschätzung der Transportsituation
Auswertung der Beschlüsse der Parteiführung des Ministerrates und seines Präsidiums
Information über den Stand der Entwicklung des Valutaplanes und die Mobilisierung der noch vorhandenen Reserven
Voraussichtliche Planerfüllung im Verkehrswesen in der Zeit vom 1. Jan. - 31. Aug. 1977
Bericht zum Stand der Ausarbeitung des Planes 1978
Bericht über den erreichten Stand der Entwicklung der Wirtschaftsvereinigung zwischen der DDR und der VR Polen auf dem Gebiet der Hafenwirtschaft "Interport" und deren perspektivische Entwicklung
Information über Maßnahmen zur Profilierung der Brückenbaukapazitäten auf den Schwerpunkten des Massivbrückenbaues
Erfahrungen bei der Intensivierung im Güterkraftverkehr und Vorschläge zur weiteren Reduzierung der Warte- und Stillstandszeiten
Bildung eines Institutes Kraftverkehr
Berichterstattung über die Ergebnisse der Verbesserung der Qualität in der betrieblichen Arbeit am Beispiel des Dienstortes Saalfeld
Sicherung des Bedarfs an Agrarflugleistungen für die sozialistische Landwirtschaft bis 1980
Ministerium für Verkehrswesen (MfV), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Kollegium
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Verkehr, Post- und Fernmeldewesen (Tektonik)
- Ministerium für Verkehrswesen (Bestand)
- DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Vorläufig bearbeitetes Schriftgut aus dem Verwaltungsarchiv des MfV für den Zeitraum (1948-1959) 1960-1990 (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
- Dienstberatungen, Leitungs- und Kollegiumssitzungen (Gliederung)
- Kollegiumssitzungen Minister (Gliederung)