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Starck, Konrad Martin Hugo geb. 06.01.1873; Bergreferendar; Prüfungs- u. Personalakten Band 1
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Die Herstellung des Werkbleis auf der Silberhütte Anhalt, Oberbergamt Klausthal (1898), mit Längsschnitt und Ansicht des Röstofens (fol. 34) und Lageplan der Hütte (fol. 53); Abteufen des Schachtes Deutschland des Kalibergwerks der Gewerkschaft Hohenzollern bei Freden, Kreis Alfeld, Oberbergamt Klausthal (1898); Die Aufbereitung auf der Bleierzgrube Hülfe Gottes, Oberbergamt Klausthal (1894), mit Stammbäumen und skizziertem Profil durch die Wassergefälle (fol. 176-178)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Zusatz zur Altsignatur: Oberbergamt Klausthal Tit. V. S. Nr. 161 Band 1
Klausthal; Oberbergamt; Hüttentechnik, P 1894 ff.
Klausthal; Oberbergamt; Silberhütte Anhalt, Röstofen, P 1898
Silberhütte Anhalt; Bergrevier Klausthal; Röstofen, P 1898
Klausthal; Oberbergamt; Gewerkschaft Hohenzollern, Schachtabteufen, P 1898
Kalibergwerke; Gewerkschaft Hohenzollern, Bergrefier Klausthal; Schachtabteufen, P 1898
Fördertechnik; Bergrevier Klausthal; Kalibergwerk der Gewerkschaft Hohenzollern, P 1894
Klausthal; Oberbergamt; Bleierzgrube Hülfe Gottes, Aufbereitung, P 1894
Grube Hülfe Gottes; Bleierzgrube, Bergrevier Klausthal; Aufbereitung, P 1894
Bleierzgruben; Grube Hülfe Gottes, Bergrevier Klausthal; Aufbereitung, P 1894
Starck; Konrad Martin Hugo, Bergreferendar; Prüfungs- u. Personalakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.