Erbteilung zwischen den Erben des Bürgermeisters Johann Vogels zu Kaiserswerth
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4-55-1 Kaiserswerth (17. - 18. Jahrhundert), 4-55-1-1.0000
4-55-1 Kaiserswerth (17. - 18. Jahrhundert) Kaiserswerth (17. - 18. Jahrhundert)
Kaiserswerth (17. - 18. Jahrhundert)
1715
Erben sind: 1. Margaretha Ingenhoff, 2. Eheleute Johann Sullerbach und Catharina Sprengers, 3. Eheleute Johann Michel Diekirch und Anna Sprengers. Aufgrund eines Vergleichs vom 12. November 1624 teilen die Testamentsvollstrecker, der kurfürstliche Zöllner und Kellner Friedrich von Virmond, der Schultheiß Caspar Osnabrück sowie die Neusser Amtsmeister Jacob Euskirchen und Wilhelm Overbeck (Zimmermann) den Besitz nach Augenschein in drei gleiche Teile, wobei der Be sitz genau in Lage und Beschaffenheit beschrieben wird (u.a. Wohnhaus des Verstorbenen am Markt). Unterschriften: Margreth Ingenhoff, Johann Sullerbach, Catharina Sprengers, Johann Michel Dikirchen, Anna Sprengers, Friedrich von Virmondt, Fridericus Burß, Caspar Ossenbruck, Arndt Wirtz
6 Blatt, (1625 Januar 4, Kaiserswerth), Abschrift von 1715.
6 Blatt, (1625 Januar 4, Kaiserswerth), Abschrift von 1715.
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ