Korrespondenz Buchstabe Ha
Vollständigen Titel anzeigen
AH 4, Nr. 212
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 15. Korrespondenz 1958
1958
Enthält u.a.:
- Dr. Hans Häcker, Präsident des Württ. Sparkassen- u. Giroverbandes: Kritik an der "Kirchlichen Bruderschaft" wegen Verunglimpfung des Papstes, kritische Haltung des Landesbischofs gegenüber der "Kirchlichen Bruderschaft", doch in Hinblick auf Papst teilweise Übereinstimmung
- Hans Hahn, Pfarrer, Stuttgart-West: Anfrage der Kirchlichen Bruderschaften auf der Synode zur atomaren Bewaffnung
- Mitglieder des Tübinger Stiftskirchengemeinderats: Wiederbesetzung der erledigten Tübinger Dekan-Stelle
- Gerhard Hanselmann, Pfarrer, Esslingen: Ungünstige Beurteilung im Visitationsbericht
- Dr. Ernst Hartmann, Herrenberg: Haltung gegenüber atomarer Bewaffnung, Stellungnahme des Landesbischofs dazu
- Hans R. Haug, Pfarrer, Philadelphia: Besuch des Landesbischofs in den Vereinigten Staaten, Hans Haug berichtet von seiner Arbeit in der amerikanischen Gemeinde
- Brüderliche Fürsorge der Evangelischen Pfarrschaft in Württemberg, Abt. Krankheitshilfe: Rechnung des Landesbischofs
- Hellmut Haug, Neffe: Studienwechsel, Absage an Oberkirchenrat in den württembergischen Pfarrdienst zu treten, Planung eines Philologiestudium (Lehramt)
Darin:
- Zeitungsartikel "Aus der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Friedrichshall-Kochendorf"
- Beitrag für das Stuttgarter Evangelische Sonntagsblatt vom 4. April 1958, "Wir und Er" von Martin Haug
- Dr. Hans Häcker, Präsident des Württ. Sparkassen- u. Giroverbandes: Kritik an der "Kirchlichen Bruderschaft" wegen Verunglimpfung des Papstes, kritische Haltung des Landesbischofs gegenüber der "Kirchlichen Bruderschaft", doch in Hinblick auf Papst teilweise Übereinstimmung
- Hans Hahn, Pfarrer, Stuttgart-West: Anfrage der Kirchlichen Bruderschaften auf der Synode zur atomaren Bewaffnung
- Mitglieder des Tübinger Stiftskirchengemeinderats: Wiederbesetzung der erledigten Tübinger Dekan-Stelle
- Gerhard Hanselmann, Pfarrer, Esslingen: Ungünstige Beurteilung im Visitationsbericht
- Dr. Ernst Hartmann, Herrenberg: Haltung gegenüber atomarer Bewaffnung, Stellungnahme des Landesbischofs dazu
- Hans R. Haug, Pfarrer, Philadelphia: Besuch des Landesbischofs in den Vereinigten Staaten, Hans Haug berichtet von seiner Arbeit in der amerikanischen Gemeinde
- Brüderliche Fürsorge der Evangelischen Pfarrschaft in Württemberg, Abt. Krankheitshilfe: Rechnung des Landesbischofs
- Hellmut Haug, Neffe: Studienwechsel, Absage an Oberkirchenrat in den württembergischen Pfarrdienst zu treten, Planung eines Philologiestudium (Lehramt)
Darin:
- Zeitungsartikel "Aus der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Friedrichshall-Kochendorf"
- Beitrag für das Stuttgarter Evangelische Sonntagsblatt vom 4. April 1958, "Wir und Er" von Martin Haug
2 cm
Sachakte
Häcker, Hans
Hahn, Hans-Peter
Hanselmann, Gerhard
Hartmann, Ernst
Haug, Hans R.
Haug, Hellmut
Tübingen, Dekanatsamtbesetzung
USA, Besuch des Landesbischofs
Katholische Kirche, Verhältnis
Aufrüstung, nuklear
Brüderliche Fürsorge der Evangelischen Pfarrschaft in Württemberg
Kirchliche Bruderschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ