. Verpachtung der Ebsdorfer Gefälle: Band 2
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F 27 A, 38/749
F 27 A, Abt. 38b II Nr. 423
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 38. Varia-Bestand >> Spezielle Güter >> . Verpachtung der Ebsdorfer Gefälle
1783-1807
Enthält u.a.: Zensiten, Konditionen und Abgaben zu Ebsdorf, 1783
Enthält u.a.: Pachtkontrakt der Riedesel zu Eisenbach, vertreten durch den Amtsschultheißen Caspar Emanuel Trapp, mit Niclas Minck zu Ebsdorf bezüglich der jährlich eingehenden Abgaben von Heinrich Bender, Bernhardt Peil und Johannes Kahl zu Hachborn, Conrad Graus Witwe zu Hausen, Johannes Meyershausen und Johannes Schneider zu Rahnhausen sowie Christ Nau und Johannes Boshammer zu Schönbach, [um 1790]
Enthält u.a.: Schreiben des Pächters Johann Niclas Minck, Gerichtsschöffe zu Ebsdorf, an den zu Ober-Ohmen wegen der Rückstände, 1798-1807
Enthält u.a.: Supplik des Berhnardt Peil wegen Aufnahme eines Kredits bei dem Marburger Obristen Schuler, 1798
Enthält u.a.: Schreiben an die landgräfliche Regierung zu Marburg wegen der Pachtrückstände, 1800 (Entwurf)
Enthält u.a.: Berichte über den großen Feldfruchtschaden im Jahr 1794
Enthält u.a.: Angebot des Verwalters Willershausen, die Ebsdorfer Gefälle für 100 Gulden in Pacht zu nehmen, und Korrespondenz mit dem Verwalter Teuerkauff zu Schweinsberg und dem Anwalt Buderus zu Großseelheim in dieser Sache, 1783
Enthält u.a.: Pachtkontrakt der Riedesel zu Eisenbach, vertreten durch den Amtsschultheißen Caspar Emanuel Trapp, mit Niclas Minck zu Ebsdorf bezüglich der jährlich eingehenden Abgaben von Heinrich Bender, Bernhardt Peil und Johannes Kahl zu Hachborn, Conrad Graus Witwe zu Hausen, Johannes Meyershausen und Johannes Schneider zu Rahnhausen sowie Christ Nau und Johannes Boshammer zu Schönbach, [um 1790]
Enthält u.a.: Schreiben des Pächters Johann Niclas Minck, Gerichtsschöffe zu Ebsdorf, an den zu Ober-Ohmen wegen der Rückstände, 1798-1807
Enthält u.a.: Supplik des Berhnardt Peil wegen Aufnahme eines Kredits bei dem Marburger Obristen Schuler, 1798
Enthält u.a.: Schreiben an die landgräfliche Regierung zu Marburg wegen der Pachtrückstände, 1800 (Entwurf)
Enthält u.a.: Berichte über den großen Feldfruchtschaden im Jahr 1794
Enthält u.a.: Angebot des Verwalters Willershausen, die Ebsdorfer Gefälle für 100 Gulden in Pacht zu nehmen, und Korrespondenz mit dem Verwalter Teuerkauff zu Schweinsberg und dem Anwalt Buderus zu Großseelheim in dieser Sache, 1783
Sachakte
Moderschaden, 01.07.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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